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Hugo Weckx (Vilvoorde, 9. Januar1935) ist ein Belgier ehemaliger Politiker für die CD&V.
Lebenszyklus
War der Sohn von Jan Weckx, Redaktionssekretär der Zeitung "Der Standard".[1]Folgte der griechisch-lateinischen Humaniora an der Sacred Heart College (Ganshoren). Er trat dort in mehreren Stücken unter der Regie von auf Ast Fonteyne. Später wurde er Präsident des Ehemaligen Schülerverbandes Katholische Universität Löwen Weckx ging 1958 als 1958 Anwalt an der Theke von Brüssel arbeiten. Darüber hinaus war er von 1972 bis 1988 auch Vorsitzender der niederländischen Kulturkommission von Brüssel. Er gründete auch das Brüsseler Kammertheater und wurde Vorsitzender der Brüsseler Sektion der Davids-Fonds.[2]
1964 wurde er Mitglied der CVP gewählter Stadtrat von Berchem-Sainte-Agathe, wo er von 1970 bis 1988 als Beigeordneter tätig war. Von 1966 bis 1968 war er auch Landesrat von Brabant.
1977 wurde Weckx für die Bezirk von Brüssel gewählt in der Abgeordnetenkammer und blieb dort bis 1981. Dort saß er dann von 1981 bis 1987 im Belgischer Senat: von 1981 bis 1985 als direkt gewählter Senator für den Bezirk Brüssel und von 1985 bis 1987 als Provinzsenator. Von 1987 bis 1995 kehrte er ins Haus zurück. Aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats war er auch automatisch Mitglied der Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft und von 1980 bis 1985 und von 1987 bis 1995 in der Flämischer Rat. Von 1994 bis 1996 war er außerdem Mitglied der Ausschuss der Regionen.
Von 1988 bis 1995 war er auch Minister im Flämischer Vorstand. Von Februar bis Oktober 1988 war er für Bildung und Brüsseler Angelegenheiten zuständig, von 1988 bis 1992 für öffentliche Gesundheit und Brüsseler Angelegenheiten und von 1992 bis 1995 für Kultur und Brüsseler Angelegenheiten. In den 1980er Jahren setzte er sich für einen vollen Status der Region Brüssel-Hauptstadt. Er plädierte für die Einführung eines direkt gewählten Parlament Brüssel-Hauptstadt.
Ab 1999 war er Vorsitzender des Flämischen Kulturhauses Der brackige Boden in Amsterdam. Er wurde auch Verwalter der Kontakt- und Kulturzentrum Brüssel und Mitglied des Vorstandes der Königliches Münztheater.
Bei der Flämische Wahlen 2019 als List Pusher unterstützte er die CD&V-Liste in Brüssel.[3]
Quelle
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| Vorgänger: Theo Kelchtermans | Flämischer Bildungsminister 1988 | Nachfolger: Daniel Coens |
| Vorgänger: Jan Lenssens | Flämischer Gesundheitsminister 1988-1992 | Nachfolger: Leona Detiege |
| Vorgänger: Patrick Dewael | Flämischer Kulturminister 1992-1995 | Nachfolger: Luc Martens |