WikiDer > IAPS

IAPS

IAPS ist ein Akronym vor dem Internationales affektives Bildsystem. Das System, entworfen vom amerikanischen Psychologen Amerikaanse Peter Lang, besteht aus mehr als 700 Bildern mit Darstellungen, die dazu bestimmt sind Emotionen anrufen. Das IAPS ist in der Emotionsforschung weit verbreitet. Die Verwendung von Standardstimuli bietet die Möglichkeit, Ergebnisse verschiedener Forschungszentren zu vergleichen.

Allgemeines

Die IAPS ist standardisiert nach Wertigkeit (angenehm, unangenehm, neutral) und Intensität (oder Erregung-Wert). Es gibt unterschiedliche Standards für Männer und Frauen. Die Forschung zeigt, dass Valenz- und Arousal-Scores nicht miteinander korrelieren, was darauf hindeutet, dass sie unabhängige affektive Dimensionen darstellen. Männer und Frauen scheinen sich in ihren IAPS-Werten zu unterscheiden.

Material

Die Bilder beziehen sich auf alle Arten von Darstellungen, wie Babys, erotische Szenen, Sport, Essen, Naturaufnahmen, Waffen, verstümmelte Körper etc. Die affektiven Bewertungen dieser Bilder werden mit einer nonverbalen Technik, auch SAM genannt ( Self-Assessment-Manikin) erwähnt. Dies ist eine gezeichnete Figur, die fröhlich, neutral oder traurig aussieht. Diese Valenzwerte werden auf einer neunstufigen Skala bewertet. Für die Erregungswerte wurden Gesichtsausdrücke gewählt, die von weit geöffneten Augen bis zu einem verschlafenen Gesicht reichen.

Versionen

Es gibt getrennt standardisierte Serien für Senioren und Kinder.Neben dem visuellen System hat Lang auch eine Klang- und eine verbale Version affektiver Reize entworfen: das IADS (International Affective Digitized Sounds System) und das ANEW (Affective Norms .). für englische Wörter). . Die Kollektionen werden ständig mit neuem Material ergänzt.

Forschung

Die IAPS-Bilder wurden mit psychophysiologischen Messungen wie Hautleitwert, Herzfrequenz und Gesichtsmuskelaktivität untersucht. EIN Faktorenanalyse Von diesen Maßen ergaben sich wie bei den subjektiven Bewertungen zwei unabhängige affektive Dimensionen, eine für Valenz und eine für Erregung.

Verweise

  • Lang, P. J., Bradley, M. M. & Cuthberth, B. N. (1999). International Affective Picture System (IAPS): Technisches Handbuch und affektive Bewertungen. Gainesville, Florida. Das Center for Research in Psychophysiology, University of Florida.
  • Lang, P. J., Greenwald, M. K., Bradley, M. M. & Hamm, A. O. (1993). Betrachten von Bildern: Affektive, Gesichts-, Eingeweide- und Verhaltensreaktionen. Psychophysiologie, 30, 261-273.