WikiDer > Sprache der Schnittstellenbeschreibung
EIN Schnittstellenbeschreibungssprache oder Schnittstellendefinitionssprache (IDL), übersetzt Schnittstellenbeschreibungssprache, ist ein Computer Sprache oder ein einfaches Syntax dass die Schnittstelle zu einer Softwarekomponente beschreibt. Im Wesentlichen ist diese Sprache sozusagen die Anleitung, die beschreibt, wie von einer anderen Software auf eine Software zugegriffen wird, ähnlich wie eine Bedienungsanleitung, die beschreibt, wie eine Software durch den Computerbenutzer verwendet werden soll.
IDLs werden in Situationen verwendet, in denen beide Softwareteile nicht unbedingt gleich sind Unterprogramme aufrufen. EIN C Programm und a Pascal Programme können beispielsweise Routinen auf unterschiedliche Weise aufrufen und können im Allgemeinen keinen in einer anderen Sprache geschriebenen Code aufrufen. IDLs stellen eine gemeinsame Sprache bereit, der sich beide anpassen können, um sprachunabhängige Anrufe zu ermöglichen.
IDLs werden am häufigsten in Software verwendet, die Routinen auf anderen Maschinen mittels eines Remote-Prozeduraufruf (RPC). In diesen Fällen kann es vorkommen, dass sich nicht nur der Aufruf von Routinen unterscheidet, sondern auch die Architektur der Maschine selbst.
Eine IDL finden Sie im Verteilte Computerumgebung (DCE), die Komponentenobjektmodell (KOM), SUMME, XPCOM, CORBA, und SEIFE vor dem Internetdienste.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|