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Internationalisierung ist der Prozess, bei dem Beziehungen über zunehmende Entfernungen und damit über die Landesgrenzen erreichen. Dies ist eine Folge von beidem Globalisierung wenn Regionalisierung. Als Ergebnis nationaler Regierungen sind an ihre Richtlinien gebunden internationale Abkommen und Entwicklungen und haben weniger Kontrolle über die nationalen Wirtschaft.
Internationalisierung hat vor allem Zweiter Weltkrieg einen Flug gemacht. Das Kapitalströme in dieser Zeit stark angestiegen. Ein Großteil bestand aus ausländische Direktinvestitionen durch das Wachsen multinationale Firmen für die Landesgrenzen wenig Bedeutung haben. Aufgrund der Höhe ihrer Investitionen können diese Unternehmen einen großen Einfluss auf die Politik ausüben, insbesondere in Entwicklungsländer. Aber auch die Vermeidung und Verletzung nationaler Gesetze hat dazu beigetragen.
Um dies einzudämmen, gab es International und supranationale Organisationen etabliert. Sobald jedoch Funktionen und Aufgaben von nationalen Regierungen übernommen werden, stärkt dies den Prozess der Internationalisierung. Das brachte jedoch das Paradoxon der Nationalität. Sie besteht darin, dass man gerade wegen dieser Verwischung das Bedürfnis verspürt, den Inhalt und die Bedeutung der nationalen Identität zu untersuchen, die Regionalismus stärkt.
Literatur
- Hoof, J.J.B.M. von; Ruysseveldt, J. van (Hrsg.) (1996): Soziologie und moderne Gesellschaft: Gesellschaftliche Veränderungen von der industriellen Revolution bis zum 21. Jahrhundert, Baum.