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EIN Internet-Provider oder Internet-Provider (Englisch: Internetanbieter oder IS P) ist eine Organisation oder Person, die Dienstleistungen auf oder durch die Internet. Dabei kann es sich sowohl um die Verbindung eines Nutzers zum Internet handeln, als auch um Dienste, die der Nutzer über das Internet nutzen kann. Die verschiedenen Dienste, die ein Internetprovider anbietet, sind unten aufgeführt.
Angebot
Internetzugangsanbieter
EIN (Internet-) Zugangsanbieter oder IAP ist eine Organisation oder Person, die Privatpersonen und/oder Unternehmen Einrichtungen anbietet, um Computer oder zulassen, dass sich ein Mobilgerät mit dem Internet. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen: zum Beispiel über einwählen oder ADSL (beide durch die Telefonnetz), Kabel-Internet (durch die Kabelfernsehnetz) oder über mobiles Internet oder W-lan.
Internetanbieter
EIN Internetanbieter oder IS P ist ein Unternehmen, das Internet-Dienste Kunden bietet. Die meisten ISPs bieten Internet-Fernsehen und Internettelefonie und sie liefern Netzwerkausrüstung vor dem Heimnetzwerke. Traditionell bieten ISPs proprietäre E-mailadressen zu, die Möglichkeit, eine eigene Website auf der weltweites Netz und bieten oft die Möglichkeit, Daten über FTP zugänglich zu machen. Oft stellt ein ISP auch einen Newsserver für Usenet.
Im Volksmund wird ISP oft als der Zugangsanbieter ist gemeint. Normalerweise bieten Zugangsanbieter bietet auch alle Arten von Dienstleistungen an, die sie zu einem ISP machen. Zunehmend werden die vorgenannten Dienstleistungen im Internet von großen Unternehmen wie z Microsoft, Google und Yahoo! kostenlos angeboten.
Internet-Hosting-Anbieter
EIN InternetHosting-Anbieter oder ein IHP ist ein ISP, der Dienste anbietet, um ein Internet zugänglich zu machen Domainname und Web-Hosting (selbst machen Webseite).
Die Niederlande
Entwicklung
Mit der formellen Gründung von NLnet-Stiftung durch NLUUG 1989,[1][2][3] war der erste Internet Service Provider in den Niederlanden. Laut Finanzbericht 1989 hat die Stiftung den niederländischen Teil des Auslandsgeschäfts jedoch erst im Mai 1990 in Betrieb genommen. UNIX-Netzwerk.[2] NLnet Foundation war eine Stiftung gemeinnützig und erhielt vor allem in der Anfangszeit Spenden in Form von Computern, Servern, Modems und Systemsoftware.
1991 waren die ersten Privatpersonen mit Internetanschluss Mitglieder einer Gruppe innerhalb der HCC im Rahmen des EUnet-Projekts Hobbynetz. In den Jahren 1993 und 1994 XS4ALL, EuroNet, NLnet BV (eine Tochtergesellschaft der NLnet Foundation) und Knoware zu den ersten kommerziellen Anbietern. Diese Anbieter gewannen bald mehr Kunden. Anfangs konnten sich Kunden über ein Met . mit dem Internet verbinden Modem Anrufen der Einwahlnummer eines Internetdienstanbieters über die Telefonleitung; zunächst meist über eine Fernsprechnummer, aber da die Tarife für die Fernvorwahlen höher waren als die Tarife für die Ortsvorwahlen, erweiterten die Anbieter ihre Einwahlpunkte auf eine landesweite Abdeckung. Schließlich musste man für die Verbindung zum Internet pro Minute (die Kosten für das Telefonat) bezahlen.
Ab 1995 hergestellt Kabelmodems es ist möglich, das Kabelfernsehnetz nicht nur für Radio- und Fernsehsignale, sondern auch für den Internetverkehr zu nutzen. Infolgedessen ist die Kabelunternehmen als Internetprovider agieren. Damit war erstmals eine Internetverbindung möglich, die nicht pro Minute, sondern pro Monat bezahlt wurde Breitband Internet Möglicherweise: Internet über das Kabel-TV-Netz war viel schneller als über ein DFÜ-Modem. Zwei Jahre später bekam das Kabelfernsehnetz einen Konkurrenten: ADSL über das Telefonkabel. Aufgrund der guten ADSL-Qualität wechselten viele unzufriedene Kunden vom Kabelfernsehnetz zu den Anbietern, die ADSL-Abonnements anboten. Die hohen Investitionen für ein flächendeckendes Breitbandnetz konnten nicht von allen Anbietern getragen werden, so dass die Zahl der Anbieter durch Übernahmen und Insolvenzen stark zurückging.
In den Niederlanden KPN das komplette Telefonnetz zu allen betreuten Häusern. Um einen wettbewerbsorientierten Markt zu gewährleisten, muss KPN Behörde für Verbraucher und Märkte (ACM) bieten auch anderen Internetprovidern die Möglichkeit, mit diesen Kabeln Internet über die Telefonleitung bereitzustellen. Die Anbieter dürfen in den Vermittlungsstellen von KPN Geräte installieren, um Internetverbindungen über die Telefonleitungen herzustellen, die von dort zu den Häusern führen. Darüber hinaus bietet KPN selbst über Tochtergesellschaften (mit den Marken XS4ALL, KPN-Internet und Telfort). Umgekehrt bieten Kabelanbieter mittlerweile auch Telefonie an. Tiscali Großhandel (ehemals BaByXL), BBned (Internet, BIT-Internetanbieter, Alice, Pilmo und Bbeyond), Unet, Versatel, EasyNet (ehemals NovaXess) und T-Mobile Online sind eine Ausnahme, da sie über eine eigene Infrastruktur verfügen, um ADSL anzubieten, und die einzigen sind ADSLProvider sind daher nicht auf das ADSL-Produkt von KPN angewiesen.
Auf dem Kabelfernsehmarkt sind mehrere Unternehmen tätig, die alle auch als Internetprovider tätig sind. Obwohl mehr Spieler daran beteiligt sind, kann dies dennoch als Monopol angesehen werden: Schließlich hat jedes Haus nur einen Anschluss mit einem einzigen Koaxialkabel und hat darin keine Wahl. Das Internet über das Kabelfernsehnetz ist nicht so reguliert wie ADSL.
Anbieterhaftung
Da Internetprovider oft Server verwalten, auf denen nicht sie selbst, sondern ihre Kunden Informationen einstellen können, war in der Vergangenheit unklar, wer für rechtswidrige Informationen auf einer bestimmten Website verantwortlich ist: der Administrator des Webservers oder die Person, die die Informationen auf der Website verwaltet Webseite. Hier wird die Frage der Anbieterhaftung kurz erläutert.
Artikel 54a der niederländischen Strafrecht lautet:
Ein Vermittler, der einen Telekommunikationsdienst erbringt, der in der Übermittlung oder Speicherung von Daten einer anderen Person besteht, wird nicht als solcher belangt, wenn er einer Anordnung der Staatsanwaltschaft Folge leistet und auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine schriftliche Vollmacht erteilt wird Untersuchungsrichter alle zumutbaren Maßnahmen zu treffen, um die Daten unzugänglich zu machen.
Dies bedeutet, dass ein Internetprovider grundsätzlich nicht für die Informationen verantwortlich ist, die seine Kunden online stellen, sofern der Anbieter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft oder des Untersuchungsrichters Informationen unzugänglich macht.
Das klingt vernünftig, ist aber in der Praxis nicht so einfach: Wenn es sich um Informationen auf einem Webserver eines Anbieters handelt, kann dieser die Informationen einfach löschen. Wenn es sich jedoch um Informationen auf einem Server im Eigentum des Kunden handelt und der Internetprovider sich also nur um die Internetverbindung kümmert, ist es weniger einfach. In einem solchen Fall kann der Anbieter die Informationen nicht vom Server entfernen: Die einzige Maßnahme, die der Anbieter ergreifen kann, ist die Trennung vom Internet. Aber das würde auch alle anderen Informationen auf diesem Server unzugänglich machen.
In dem Europäische Richtlinie zum elektronischen Handel[4] Es wird daher unterschieden zwischen der Speicherung von Informationen (Zwischenspeichern und hosten) und die Weitergabe von Informationen, die mehr Leitung wird genannt. Liegen rechtswidrige Informationen vor, die von einem Server eines Hosting-Providers entfernt werden müssen, muss dieser einer Aufforderung der Staatsanwaltschaft oder des Untersuchungsrichters nachkommen. Wenn sich die Informationen jedoch auf einem anderen Server befinden und es sich somit um einen bloßen Kanal handelt, wird der Anbieter diese Informationen nicht unzugänglich machen. Im letzteren Fall kann der Internetanbieter Name und Adressdaten address vom jeweiligen Kunden, damit der Anspruchsteller den Kunden direkt ansprechen kann.
Um diesen Vorgang einfacher und übersichtlicher zu gestalten, hat der Internetanbieter XS4ALL erstmals im Februar 2007 ein Verfahren für Beschwerden über Äußerungen im Internet eingerichtet[5] veröffentlicht. Im Anschluss daran arbeiteten zahlreiche niederländische Anbieter an dem Programm Gemeinsam gegen Cyberkriminalität, am 2. Oktober 2008 einen Verhaltenskodex zur Bekanntgabe und Abnahme[6] veröffentlicht wurde, in dem beschrieben wird, wie Beschwerden über Äußerungen im Internet eingereicht werden können und wie mit Beschwerden umgegangen wird.
Belgien
In Flandern gibt es zwei dominante Anbieter: Nähe und Telenet. Proximus ist zu 53,5% im Besitz des belgischen Staates und besitzt die vollen Rechte am Telefonkabel in Belgien. Telenet ist ursprünglich flämisch, hat sich aber inzwischen zu einem amerikanischen Unternehmen entwickelt und besitzt die Rechte am Fernsehkabel in Flandern.
Im Besitz in Wallonien VOO größtenteils die Fernsehkabelrechte, während Proximus dort auch die vollen Rechte am Telefonkabel hat Region Brüssel besitzt Numerisch die Fernsehkabelrechte. Dort hat Proximus auch die vollen Rechte am Telefonkabel.
Es ist möglich, das Internet sowohl über das Telefonkabel als auch über das Fernsehkabel in die Wohnung des Kunden zu bringen. Andere Internetprovider (virtuelle Internetprovider) mieten dann das Proximus- oder Telenet-Netz, um Internet zum Kunden zu bringen, da sie über keine eigene Netzinfrastruktur verfügen. Darüber hinaus ist der physische Internet-Drittanbieter Orange Internet, das über ihr Mobilfunknetz (3G oder 4G) funktioniert und für den Heimgebrauch bestimmt ist.
Mobile Internetprovider bieten Internet über das Mobilfunknetz an, das für (hauptsächlich) mobile Geräte wie z Smartphones. Virtuelle mobile Internetanbieter, die über kein eigenes Mobilfunknetz verfügen, bezahlen physische mobile Internetanbieter, um ihren Kunden Internet über das Mobilfunknetz anbieten zu können. Ein Beispiel dafür ist Mobile Wikinger.
Externe Links
- Vereniging ISPConnect Nederland, niederländischer Branchen- und Interessenverband für ISPs
- Internet Service Providers Association, Belgische Interessengruppe
- Infos zu Internetanbietern in Belgien
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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