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Jan Bottema
Jan Bottema
Jan Bottema
Geboren21. Juli1908
Oldeboorn
Verstorben17. Dezember1944
Wurmfrühling
LandschaftDie Niederlande
TeilMarine
RangOberstleutnant
Schlachten/KriegeZweiter Weltkrieg
Portal  Portalsymbol  Marine

Jan Bottema (Oldeboorn, durchschn. Utingeradeel, 21. Juli1908 - Wurmfrühling, 17. Dezember1944) war ein NiederländischOberstleutnant und Widerstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg.

Werdegang

Frühe Karriere

s.s. Van Goens, auf dem Bottema segelte.

Bottema besuchte die Maritime Akademie in Harlingen und legte im Oktober 1928 die Prüfung für Dritte ab Steuermann, groß Dampfer. Im Februar 1931 wurde er zum Lieutenant Commander III Königliche Marine. Dann schloss er sich der Royal Packet Shipping Company (K.P.M.), für die er Niederländisch-Ostindien Futter. 1931 war er Kapitän auf der DampferMösi, das an Palembang eintreten und 1932 als Agent der K.P.M. auf der sibirisch und Der Angestellte, das von Kisar und cheribon auf Toothjong Priok Futter.[1] 1934 segelte er mit der ss . zur Maatschappij auf Oosthaven Van Goens und 1935 von Cheribon mit der ss Der Angestellte. 1937 war er Kapitän der SS Merak, die einschließen Makassar und Semarang eingeben und zu Palembang und pladjoe. 1938 segelte er, noch als Agent der K.P.M Singapur und Hongkong, mit der ss Gefleckte Kuh. Auf Anfrage (Übergang zum Marine) trat er am 1. Juni 1939 aus der KPM aus.[2] Bottema wurde zum Lieutenant Commander zweiter Klasse in der Royal Navy Reserve befördert und im Auftrag des Verteidigungsminister im Mai 1939 als Kommandant von Hr. MS. Skorpion.[3]

Widerstand

Bottema wurde auch im Widerstand genannt Großer Jan erwähnt, während hauptsächlich als Alias ​​​​ Jan van Buren benutzt. 1940 kam er aus den Helder im bussum wohnen. Nach seiner Demobilisierung weigerte er sich im Bauservice zu arbeiten und wurde bald im Widerstand aktiv, vor allem im Bereich der Lebensmittelversorgung und der Unterschlupfhilfe. Im Dezember 1940 wurde er Regierungsinspektor für Verkehr im Dienste des Ministeriums für Wasserwirtschaft. Schon bald nach der Besetzung engagierte er sich durch den militärischen Widerstand der Bestellservice (OD) an Spionageaktivitäten beteiligt (wie Flughafenkartierung). Ab 1941 arbeitete er intensiv für die Seemannstopf, es Freundliches Gerät und der Nationaler Unterstützungsfonds (NSF). Er half auch gefallenen englischen Piloten und jüdischen Untergetauchten.

Die erste Gruppe von Niederländern, die von der Besatzungsmacht unter Druck gesetzt wurde, waren die Familien der Seeleute, die sich weigerten, in die besetzten Gebiete zurückzukehren, um sich unter deutsche Kontrolle zu stellen. Nach anfänglichen Drohungen wurden die Reedereien im Oktober 1941 angewiesen, die Lohnzahlungen einzustellen[4]. An verschiedenen Orten entstanden spontan Hilfskomitees für die betroffenen Familien und eine der größeren Organisationen, die daraus entstanden, war die sogenannte Seemannstopf geführt von Abraham Philippo, Kapitän bei der Holland America Line (HALLE). Der Zeemanspot trug erneut zur Bildung des Nationaler Unterstützungsfonds die angeführt wurde von Iman van den Bosch und Walrabe von Hall. Schnell wurde klar, dass nicht nur finanzielle, sondern auch praktische Unterstützung in Form von Nahrung, Kleidung etc. benötigt wurde. Mitte 1941 trat Filippo an Jan Verschure von Hilversum und Jan Bottema. Verschure und Bottema haben es dann geschrien Freundliches Gerät im Leben. Verschure und Bottema hatten beide den Vorteil, dass sie als Inspektoren der Nationalen Verkehrsinspektion ernannt wurden und daher über eigene Transportmittel verfügten. Die Waren für Natura wurden zu Standardpreisen eingekauft oder im Auftrag des Krisenkontrolldienst (CCD), An- und Verkaufsbüro für Ackerbauprodukte (AVA) oder Natura selbst. Der Transport zu festen Verteilungspunkten wurde mit Genehmigung der Bundeswehr oder des ABD organisiert. Bis zur Befreiung 1945 entwickelte sich das Natura-Gerät zu einem nationalen Netzwerk von Hunderten von Organisatoren, Lieferanten, Transporteuren und Vertreibern, die kollektiv nicht nur die Familien der Seeleute, sondern auch die Illegalität, Familien und Verwandten von Mitgliedern des breiteren Widerstands und solchen in versteckte sich aufgepasst.

Am 15. Mai 1942 wurden die Berufsoffiziere von der Besatzungsmacht angewiesen, sich zur Rückkehr in die Gefangenschaft zu melden. Während des Transports nach Deutschland sprang Bottema Hengelo aus dem Zug, tauchte dann unter und setzte seine Widerstandsaktivitäten im Nationale Kampftruppen (LKP) und das Natura-Gerät. Das Natura-Gerät ist Teil von Der Kern die 1944 von Walraven van Hall als zentrales Beratungsgremium der verschiedenen nationalen Widerstandsbewegungen gegründet wurde. Natura wurde hier vertreten von Jan Bottema (alias Van Buuren), Andries Theunissen (alias De Visser) und Jan Idema (auch bekannt als Veldman).

Nachdem er im Sommer 1944 mit dem National Knokploegen (LKP) in Kontakt gekommen war, wurde er Bezirkskommandant für die Inländische Streitkräfte (BS) in Amsterdam Nord.

Festnahme und Inhaftierung

Am 4. November 1944 wurde er Alkmaar bei einer Straßenkontrolle durch die Feldgendarmerie beim Fahren eines mit BS-Overalls beladenen Autos festgenommen. Bottema wurde als illegaler Arbeiter erkannt, festgenommen und ins Gefängnis gebracht Gestapo zum Verhör nach Alkmaar gebracht. Er sprang aus dem Fenster im zweiten Stock und versuchte zu fliehen. Er wurde jedoch von Dutch abgelehnt Landwachen gestoppt und wieder festgenommen. Am nächsten Tag wurde er in die Haftanstalt Weteringschans in Amsterdam. Bottema wurde mit dem Natura-Gerät in Verbindung gebracht und wurde heftigen Verhören unterzogen. Nach seiner Festnahme hielten die Deutschen das Natura-Gerät für weitgehend deaktiviert.

Am 17. Dezember 1944 wurde er Wurmfrühling auf dem Gelände der Seifenfabrik Der Adler zum Zaandijkerweghingerichtet. Dies war eine Vergeltung für den Untergang eines Lastkahns durch lokalen Widerstand die Zaan die mit Maschinenteilen aus der Maschinenfabrik beladen wurde aus Gelder. Andere Opfer waren: A.J. Doorn (Achterstraat 8a, Alkmaar), B.P.M. Speet (Prins Hendrikstraat 14, Alkmaar), D.H.L. Jubijn (Westerweg 54, Alkmaar) und H. Van Brenk (Zandweg 14, Maarsen).

Jan Bottema wird auf dem begraben Ehrenfriedhof in Bloemendaal in Grabgrube E (Gedenkstein 1):

Timotheus 4:7-8
„7 Ich habe lange und hart für meinen Herrn gekämpft und bin ihm bei allem treu gewesen.“
"8 Im Himmel erwartet mich eine Krone, die mir der Herr (der gerechte Richter) am großen Tag seiner Wiederkunft geben wird. Und zwar nicht nur mir, sondern auch allen, die sehnsüchtig auf seine Wiederkunft warten."
Guten Tag! Dijn wijfke und 'e berntsjes tinke oandy. RUHE IN FRIEDEN.

Nachwirkungen

Jan Bottema war mit Mien Attema (1910-2006) verheiratet und hatte 3 Kinder. Während des Krieges lebt seine Familie in bussum. 2002 wurde ein Radiobeitrag über Mien Bottema „De Friese Doorloper“ ausgestrahlt, in dem der damals 93-Jährige verfolgt wurde. Dabei ging es auch um ihr Versprechen an ihren Mann Jan, sich um ihre Kinder zu kümmern.

Externe Links