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Jan Cunen (Oss, 24. Februar1884 - Dort, 12. September1940) war ein Holländer lokaler Experte und Archivar in Oss in der niederländischen Provinz Nordbrabant.
Er war der älteste Sohn von Gerardus Cunen und Antoinetta van Poppelen, einer bekannten Vorhanggeschäft besessen.
Cunen besuchte die Primar- und Sekundarschule und stieg dann in das Tuchgeschäft ein. Er wollte jedoch Geistlicher werden und trat 1906 als Bruder Eugenius in die Kirche ein Trappisten von Abtei Sitten zu Diepenveen. Am 7. April 1908 musste er das Kloster aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Er litt an Diabetes. Er versuchte immer wieder, in einen Mönchsorden aufgenommen zu werden, aber seine Gesundheit verhinderte dies. 1917 kehrte er nach Oss zurück.
Er wurde wieder im Tuchgeschäft beschäftigt, aber gleichzeitig begann er, sich mit der Geschichte von Osse zu befassen. 1919 schrieb er seinen ersten Artikel zu diesem Thema in der Zeitschrift Schönes Brabant in Wort und Bild, viele weitere werden folgen. In der Stadtzeitung Die Stadt Ossi er schrieb eine wöchentliche Kolumne: Aus der Geschichte von Oss und Umgebung.
1928 begann er mit der Organisation des Stadtarchivs Osse und 1929 begann er im Staatsarchiv in zu arbeiten 's-Hertogenbosch mit einer Archivarausbildung, die er 1934 abschloss. Danach wurde er Stadtarchivar in Oss. Im 1932 das buch war schon Die Geschichte von Oss erschien, in dem er als erster die Geschichte seiner Stadt schilderte.
Im 1933 war am Bau von a . beteiligt Wohnwagencamp auf der Osse Heide a Grabhügel beschnitten. Dies war die sogenannte Grab des Prinzen die unter anderem ein eisernes Schwert enthielt, das heute den Beginn der Eisenzeit markiert. Cunen hatte einmal das Volksmärchen aufgezeichnet, das besagt, dass ein Monarch auf der Heide begraben werden muss.
Eine Reihe von Funden aus diesem Grab bildeten die Grundlage einer archäologischen Sammlung und 1934 wurde ein Museum eingerichtet, das am 24. November 1935 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes (Insulin war nur eingeschränkt anwendbar) verstarb er 1940 relativ jung. Das Museum wurde nach dem Krieg am 28. Juli 1949 wiedereröffnet und erhielt den Namen Museum Jan Cunen.
Externer Link
- Biografie auf Brabantserfgoed.nl