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Jan Liding | ||
| Vollständiger Name | Johannes Peter Leiding | |
| Geboren | 4. September1914, den Helder | |
| Verstorben | 5. Januar1945, Neuengamme | |
| Land | ||
Johannes Petrus (Jan) Passion (den Helder, 4. September1914 - Neuengamme, 5. Januar1945) NiederländischWiderstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg.
Biografie
Leiding war angestellt als Lehrer im Schlacke Haare und später als Versicherungsvertreter Zwolle. Während der Zweiter Weltkrieg er war in der Widerstandsgruppe „Je Maintiendrai“ aktiv, die eine illegale gleichnamige Zeitung herausgab. Für seine Arbeit im Widerstand war er 1943 zum KonzentrationslagerNeuengamme im Hamburg geschickt. Die Mehrheit der Häftlinge in diesem Lager waren Mitglieder von der Widerstand.
Als die Kriegslage für das NS-Regime angespannter wurde, verschlechterte sich die Lage im Lager für die Häftlinge. Es gab so gut wie kein Essen und Trinken und der Schrecken der Lagerwache machte sich breit. Das Leiden war einer von vielen, die schließlich den Strapazen erlagen.
Jan Lijding wurde im Krematorium des Konzentrationslagers eingeäschert. Seine Daten sind im Gedenkbuch Nummer 34 des Opferregisters der Stiftung Kriegsgräber eingetragen.[1]
Familie
Lijding war mit Agnes Elisabeth Geerdes verheiratet, mit der er zwischen 1940 und 1943 zwei Söhne und zwei Töchter hatte.[2]
Erinnerung
- Posthum erhielt Passion es Widerstandskreuzdie seine Frau bekam.
- In Zwolle ist eine Pfadfindergruppe nach Lijding benannt.
Verweise
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