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Jan Willem Noteboom

Jan Willem Noteboom (Utrecht, 4. Oktober1893Hilversum, 21. Juni1974) war ein niederländischer Politiker der ARP.

Er wurde als Sohn von Willem Jan Noteboom (1858-1932; Bäcker) und Levina van Splunder (1868-1910) geboren. Er ist auf dem Universität Amsterdam promovierte 1920 in Rechtswissenschaften auf der Grundlage seiner Dissertation Überlegungen zum Entwurf zur Änderung und Ergänzung der Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Erbfolge. Danach war er Privatsekretär von A.W.F. Idenburg; ehemaliger Generalgouverneur von Niederländisch-Ostindien und ARP-Politiker. Ab 1921 war er mit dem Dr. A. Kuyper Foundation (das wissenschaftliche Büro des ARP), wo er Sekretär und ab 1931 Direktor war. 1939 trat er in die Provinzstaaten aus Südholland. Noteboom wurde im Oktober 1940 verhaftet und endete als Indische Geisel im Konzentrationslager Buchenwald. Ab Ende 1941 wurde er in Nordbrabant als Geisel interniert und kurz darauf Verrückter Dienstag (5. September 1944) wurde er entlassen. Anschließend war er einige Zeit Militärkommissar von Nordost-Südbrabant. Dann folgte er Hendrik van Boeijen als Vorsitzender der Zentralstelle für die Reinigung der Staatsbediensteten (COZO). Von 1946 bis zu seiner Pensionierung 1958 war Noteboom Bürgermeister von Voorburg. Außerdem war er Wasserrat von Delfland. Anfang der 1960er Jahre war er noch amtierender Bürgermeister von culemborg und geht gewesen. Noteboom starb 1974 im Alter von 80 Jahren.

Vorgänger:
C. W. Stern
Bürgermeister von Voorburg
1946 - 1958
Nachfolger:
A. Feith
Vorgänger:
H. K. Michaelis
Bürgermeister von Goes (wnd)
1960 - 1961
Nachfolger:
F.G.A. Huber