WikiDer > Jasper van Dijk

Jasper van Dijk
Jasper van Dijk
Jasper van Dijk
Allgemeine Information
Vollständiger NameJasper Jonathan van Dijk
Geboren20. April1971
Geburtsortjutphaas
FunktionMitglied Repräsentantenhaus
Schon seit30. November 2006
PartySP
Titeldrs.
Politische Funktionen
2006Stadtrat im Amsterdam
2006-heuteMitglied Repräsentantenhaus
Biografie bei Parliament.com
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Jasper Jonathan van Dijk (jutphaas, 20. April1971) ist ein NiederländischPolitiker. Zugunsten von sozialistische Partei (SP) er war Mitglied der Repräsentantenhaus der Generalstaaten.

Lebenszyklus

Jasper van Dijk hat Politikwissenschaft studierte an der Universität Amsterdam und nach dem waschen Kommunalwahlen 2006 Stadtrat für die SP für einige Monate in Amsterdam. Van Dijk war Mitglied der Fraktion im Bereich Bildung in der Fraktion des Repräsentantenhauses, dann verfasste er das Memorandum 'Het vmbo verdient Besseres“. In den Jahren 2004 und 2005 war van Dijk Mitglied der politischen Partei der politischen Partei in der Europäisches Parlament dort beteiligte er sich an der kampagne gegen die Europäische Verfassung. In Amsterdam war van Dijk am Aufbau des monatlichen Politcafés Badzout beteiligt.

Bei der Parlamentswahlen 2006 auf der Kandidatenliste der SP stand er auf Platz 13 und wurde damit ins Repräsentantenhaus gewählt. Innerhalb der SP-Fraktion ist Van Dijk für Bildung (Hochschul- und Sekundarbildung) und Medien zuständig.[1] Im Parlament ist er Mitglied der Ausschüsse Bildung, Kultur und Wissenschaft, Auswärtige Angelegenheiten, Niederländische Antillen und Aruba, Europäische Angelegenheiten und Integrationspolitik.[2]

Er wolle vor allem "die Bürokratie und die große Zahl von Führungskräften im öffentlichen Dienst ansprechen", sagt er.[2] Veröffentlicht am 29. Dezember 2006 Jan Marijnissen ein Interview mit Jasper van Dijk über Lehrerautonomie, kompetenzbasiertes Lernen und Bürokratie in der Bildung, insbesondere in der Hochschulbildung.[3]

Van Dijk liebte seine Antrittsrede am 27. März 2007 mit der Rechnung Novelle des Schulpflichtgesetzes 1969.[4] Später im Parlament engagierte er sich unter anderem für die Aufrechterhaltung von Studienbeihilfen und wandte sich gegen das "soziale" Darlehenssystem, das von der Rutte II Schrank wurde vorgeschlagen.