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Johan Jacob Rippen (Den Haag, 1. Oktober1909 – Ede, 5. Mai1994) war ein Niederländisch Sender und Klavierhersteller. Von 1968 bis 1971 war er Vorsitzender des Evangelischer Rundfunk.
Lebenszyklus
Rippen ist in Den Haag aufgewachsen. Sein Vater besaß ein Klaviergeschäft. Anfangs arbeitete der junge Rippen mit seinem Bruder im Laden, war aber eher dafür, selbst Klaviere zu bauen. 1937 baute er sein erstes Klavier, drei Jahre später waren es bereits fünfzig.[1] Er blieb lange Zeit Direktor der größten Klavierfabrik der Niederlande. Der große Erfolg kam mit der Maestro, ein revolutionäres Klavierdesign, bei dem die Saiten nicht quer, sondern parallel zu einem vertikalen Rahmen gespannt wurden. Das Modell wurde auch Standflügel genannt. Des Maestro auch ein kleineres modell wurde entwickelt: die Sheherazade. In Irland wurde eine zweite Fabrik unter der Leitung von Sohn Nico eröffnet. Diese Fabrik wurde später wieder geschlossen. Aufgrund zunehmender Konkurrenz Japan und anderen Marktentwicklungen geriet das Unternehmen schließlich in Schwierigkeiten. 1991 wurde das Unternehmen, das heute von Rippens Sohn Pieter geleitet wurde, für bankrott erklärt.[2] Der Rest der verbleibenden Produktion wurde 1992 nach Russland verlagert St. Petersburg.[3]
1968 trat Rippen sein Amt als Vorsitzender der im Jahr zuvor gegründeten Evangelischen Omroep an. Zu dieser Zeit war er im Verein für Schrift und Zeugnis aktiv, dem Verein für Notleidende active reformiert. Er warnte regelmäßig vor dem Liberale Tendenzen in seiner Kirche.[3] Als EO-Vorsitzender setzte er sich vor allem für den konservativen Sound ein. Das Produzieren von Drama war für den neuen Sender schwierig, weil die Sünde durfte nicht gespielt werden und Schauspieler durften nicht beten, denn dann würde es ein falsches Gebet geben.[4] Rippen widersetzte sich auch den musikalischen Darbietungen beim Sender von den letzten bis Christentum Konvertieren Gert und Hermien. Ihm zufolge sind ihre Auftritte zu oberflächlich und haben zu wenig Bezug zum Besserungsanstalt Tradition.[5]
Unter Rippen begann die EO 1970 mit der Ausstrahlung im nationalen Fernsehen. Er machte Platz für 1971 Willem Glashouwer Sr. als neuer Vorsitzender. Er blieb als Vorstandsmitglied bestehen. Im Juni 1982 trat er wegen der Politik des Direktors zurück Bert Dorenbos plötzlich auf dem Brett. Er warf Dorenbos vor, ohne Wissen des Vorstandes allerlei Projekte auf die Beine gestellt zu haben, die weit über die Aufgabe des Senders hinausgingen.[6] Danach trat er in den Stiftungsrat ein, legte jedoch 1984 alle seine Funktionen nieder.[7]
Neben seiner Tätigkeit für die EO und die Klavierfabrik war Rippen am Aufbau verschiedener Notkirchen, auch in seiner Heimatstadt Ede.[3] 1989 wechselten er und seine Frau zum Reformierte Kirchen befreit.[3] Er war auch an der Gründung der Lyzeum der christlichen Region Region im Eden.
| Rundfunkvorsitzende der EO |
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Jan Kits sr. (1967-1968) · Johan Rippen (1968-1971) · Willem Glashouwer Sr. (1971-1983) · Jan Velema (1983-1990) · Arie van der Veer (1990-2008) · Arjan-Schloss (2008–heute) |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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