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Joris van Brederode, ebenfalls der Bastard erwähnt, (um 1460 - Delft, Juni 1489) war mal Bürgermeister von Rotterdam (1479-81), Gastwirt von Batenstein und ein hektischer Winkel während der Junker-Französischer Krieg.
Biografie
Joris van Brederode war ein leiblicher Sohn von Gijsbrecht von Brederode, der gewählte Bischof von Utrecht. Im Jahr 1479 wurde er so beliebt und vertraut von Wolfert VI van Borselen, Statthalter von Holland, der bei seiner Abreise nach Seeland überließ ihm die Verantwortung für - und das Bürgermeisteramt der Stadt Rotterdam. Als Erzherzog Maximilian im Oktober 1480 ankam, bot Joris ihm die Schlüssel von Rotterdam an. Der Monarch stellte ihm zunächst den Oberbefehl über die Stadt, aber auf Drängen der Cod-Lords enthob er ihn bald seines Amtes.
Kurz darauf wurde Joris van Brederode Burgwächter von Vianen und Batenstein, schloss sich aber später den Hoek-Exilanten an Sperren und mit seiner Cousine Frans van Brederode als neu gewählter Führer der Hoeken kehrte er 1488 nach Rotterdam zurück (siehe auch; Einnahme von Rotterdam (1488). Am 6. Februar sank er mit Daniel Lepeltak an der Spitze von 300 Mann und neun Ruderyachten, die Maasstroom ab nach ganz vorne Schiedam, und ging an der Overmaase an Land, wo sie Rhoon und Tor ugal mit dem Schloss Valckesteyn geplündert. Als sie weggingen, steckten sie viele Häuser und Bauernhöfe in Brand. Von Schiedam Es gab jedoch eine Reaktion und es wurde mit etwa hundert Kriegern gehandelt, die in ihren Ruderyachten die Maas überquerten und sich dann unter van Brederode mit den Hoekse stritten. Joris van Brederode wurde während dieses Kampfes gefangen genommen. Nach Rotterdam 1489 an den Statthalter Johannes III. von Egmont gestorben war, wurde Joris in Delft enthauptet, danach wurde sein Kopf Schoonhoven wurde geschickt und dort auf einem hohen Pfahl über dem Tor aufgespießt. Er war mit Maria Ruigrok verheiratet.
Verweise
- Wouter Van Gouthoeven, die alte Chronik von Holland, S. 122
- Cornelis van Alkemade, Jonker French War, S. 124-126, 249
- Wim Bilderdijk, Geschichte des Vaterlandes. D.IV. Seite 232