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Jules Vits
Jules Vits
Jules Vits
persönliche Daten
Vollständiger NameJulian Vits
GeborenMelle, 27. August1868
Verstorbenmel, 21. August1935
GeburtslandBelgien
Beruf(e)Bildhauer
Leitdaten
Stil(e)Realismus
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Jules Vits (Melle, 27. August1868 - Dort, 21. August1935) war ein BelgierBildhauer deren Werke zum Stil der Realismus.

Jules Vits war das siebte und vorletzte Kind von Edouardus und Coleta Van De Putte. Als er elf war, verlor er im selben Jahr sowohl seinen Vater als auch seine Mutter. Eine Tante väterlicherseits nahm die acht Kinder bei sich auf. Als junger Bursche arbeitete er als Kuhhalter. Im Bewusstsein seines Talents registrierte er sich bei der Akademie für Zeichnung, Bildhauerei und Architektur zu Gent und nahm Unterricht im Klassenzimmer unter der Leitung von Lodewijk Van Biesbroeck. 1890 erhielt er vom Bürgermeister von Gent eine Goldmedaille Hippolyte Lippen.

Eine Zeitlang arbeitete er im Studio von Alois De Beule später als Bildhauer in seinem Heimatdorf zu arbeiten. Vits arbeitete für die französische Firma Rombaux-Roland und erhielt Aufträge von seinem niederländischen Freund Jan Custers. Nach dem Erster Weltkrieg Vits erhielt eine Reihe von Aufträgen, um Denkmäler zu formen.

Jules Vits wurde als Gemeinderat im Vorstand des Bürgermeisters gewählt Leon Van Pottelsberghe de la Potterie.

Jules Vits und das Stadtmuseum Melle

In dem Stadtmuseum Melle etwa hundert Gipsmodelle und Modelle von Statuen und Denkmälern von Jules Vits, Entwürfe für Denkmäler des Ersten Weltkriegs und eine Büste in Marmor von Carrara. Neben einigen berühmten Persönlichkeiten aus der Vergangenheit von Melle und Umgebung, eine Büste von Peerke Donders, auch der Niederländischer Vater Damien erwähnt.

Vits war kein Kunstinnovator, ebenso wenig wie sein Lehrer Lippens. Er könnte jedoch den Charakter der abgebildeten Person repräsentieren. Man betrachtet seine Weg des Kreuzes in dem Martinskirche als sein Meisterstück.

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