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Kalverschets
Anfertigung einer Wadenskizze, ab 0:47 zu sehen. 1941, Filmservice der NSB

EIN Wadenskizze war in Die Niederlande ein Dokument, auf dem die Farbmarkierung oder das Fleckenmuster von a Kalb wurde angezeigt. Von 1933 bis einschließlich 1991 war es eine gesetzlich vorgeschriebene registrierung im Rinderhaltung. Es diente als Begleitdokument – ​​als wäre es ein Reisepass – das dem betreffenden Tier gehörte.[1] Es ist möglich mit der Einführung des Niederländisches Rinderzuchtbuch im 1874 schon die ersten Wadenskizzen gemacht.[2]

Loslegen 20. Jahrhundert Wadenskizzen wurden noch angefordert. Dies war zwar eine Konsequenz aus dem Zuchtbuch, aber noch keine Verpflichtung. 1933 jedoch die Gesetz zur Agrarkrise angenommen, für die Vieh regulieren. Jedem Landwirt wurde eine Quote für die Aufzucht der Kälber zugeteilt. Daraus resultierte die Verpflichtung, Kälber innerhalb von drei Tagen nach der Geburt zu skizzieren. Ein Kalb oder Kuh konnte fortan nicht mehr ohne Skizze transportiert oder gehandelt werden. Die Skizze war auch dazu da, Krankheiten zu kontrollieren. Der Bauer könnte eingesperrt werden, weil er keine Skizzen mit den Kälbern hatte. Kälberskizzen wurden übrigens illegal gehandelt und in Zeitungen sogar offen zum Verkauf angeboten.[3][4][5][6][7][8]

Kälberskizze aus dem Zuchtregister - Roosje 5, geb. 7. Oktober 1945[9]

Die Skizzen zeigten beide Seiten des Tieres. Daten wie Rennen, Name des Tieres, Geburtsdatum, Gesundheitszustand, Eltern, Besitzer und was sonst noch wichtig sein könnte, wurden auf dem Dokument erwähnt. Das Wadenskizzen die diese Arbeit ausführten waren oft Bauernsöhne, weil sie mit dem vertraut waren Bauernhof.

Im 1992 In den Niederlanden wurde die Registrierung von Rindern von der Skizze auf die Ohrmarke. Dagegen wurde und wird von einer Reihe von Landwirten protestiert. Eine solche Ohrmarke wird von ihnen als hässlich und schädlich für die Tiere angesehen.[10][11]

Ein später in der Politik bekannter Wadenskizze war Johannes Brandsma.