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Karl Vanlouwe | ||||
| Vollständiger Name | Karl Vanlouwe | |||
| Geboren | Newport, 22. Oktober1970 | |||
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| Region | ||||
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| Funktion | Politiker Anwalt | |||
| Party | N-VA | |||
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Karl Vanlouwe (Newport, 22. Oktober1970)[1] ist ein flämisch gesinntBelgier Politiker aus der Region Brüssel-Hauptstadt.
Lebenszyklus
Vanlouwe verbrachte seine Kindheit in Koksijde[2] lebt aber seit 2001 mit seiner Frau in Brüssel.
Karl Vanlouwe hat einen Master in Rechtswissenschaften (Universität Brüssel und Universität Antwerpen). Dort war er im politischen Studentenverein aktiv KVHV. Bis 2014 arbeitete er als Anwalt am Schalter in Brüssel. Er spezialisierte sich auf Mietrecht und Miteigentumsrecht. Er war Leiter des Rechtshilfebüros. Von 2004 bis 2008 arbeitete er als Mitglied der Bundestagsfraktion und als Kabinettsmitarbeiter für den flämischen Minister Geert Bourgeois. Von 2009 bis 2010 war er auch Parteisekretär der N-VA in den Niederlanden Parlament Brüssel-Hauptstadt und der Rat der Flämischen Gemeinschaftskommission und allgemeiner stellvertretender Vorsitzender der N-VA unter dem Vorsitzenden Bart De Wever. Außerdem ist er seit vielen Jahren unter anderem in der Flämischen Bewegung als Vorstandsmitglied der Flämischen Volksbewegung, des Davidsfonds und des Vlaams & Neutraal Ziekenfonds aktiv. Von 2004 bis 2010 war er zudem Vorsitzender des Bezirksvorstands der Abteilung Brüssel N-VA.
Er wurde Mitglied der Senat nach den Bundestagswahlen im Juni 2010 Neue flämische Allianz, nachdem er von seiner Partei zusammen mit . abgelehnt wurde Huub-Brüder wurde präsentiert als kooptierte Senatoren. Während der Amtszeit 2010-2014 war er Senatspräsident des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung und Mitglied des Justizausschusses. Darüber hinaus war er Mitglied der parlamentarischen Kontrollausschüsse der Polizei und des Nachrichtendienstes (Ausschuss P und I) und des Institutionellen Reformausschusses, wo er unter anderem die sechste Staatsreform begleitete. Während dieser Zeit war er 2010 Wahlbeobachter in Bosnien und Herzegowina und 2011 bei den Wahlen in der in Demokratische Republik Kongo und er besuchte Afghanistan und Taiwan. Von seiner Position als Ausschussvorsitzender wurde er in die EU-Konferenz der Nationalen Ausschüsse für Europaangelegenheiten (COFAC/COSAC: Konferenz der Parlamentarischen Ausschüsse für Unionsangelegenheiten der Parlamente der Europäischen Union) delegiert.
Bei der Wahlen vom 25. Mai 2014 wurde Vanlouwe[3] gewählt in der Flämisches Parlament. Dort wurde er erneut im Ausschuss für Außenpolitik und europäische Angelegenheiten sowie im Brüsseler und flämischen Peripherieausschuss tätig. Vom flämischen Parlament wurde er auch als . bezeichnet Staatssenator im reformierten Senat. Im Senat war er von 2014 bis 2019 Vizepräsident und Mitglied des Senatsbüros/Quaste Board. Dort ist er seit Januar 2019 Fraktionsvorsitzender der N-VA. Vanlouwe konzentrierte sich auch auf Außenpolitik, institutionelle Angelegenheiten und Brüssel im Senat. Anlässlich der Gedenkfeier zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern 2015 in Eriwan (Armenien) vertrat er Belgien und sprach beim internationalen Kolloquium zum Völkermord an den Armeniern. Bei dieser Gelegenheit gab es ein Treffen mit dem damaligen Präsidenten François Hollande und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Im Flämischen Parlament wurden seine Beschlüsse zu Katalonien, Beendigung des EU-Beitritts der Türkei, regionenspezifische Empfehlungen innerhalb der EU, Freihandelsabkommen wie CETA, Verurteilung der Türkei zur Invasion des kurdischen Syriens etc Flämisches Parlament.
Darüber hinaus wurde er von der flämischen Regierung als Mitglied der Europäischer Ausschuss der Regionen, eine europäische Institution, die die Europäische Kommission berät. Dort ist er aktiv in Themen wie Brexit, Katalonien, Subsidiarität und er befragte wiederholt EU-Kommissare wie Jean-Claude Juncker und Frans Timmermans. Im Europäischen Ausschuss der Regionen ist er parlamentarischer Leiter der Europäischen Allianz, die nationalistische und regionalistische Parteien sowie Unabhängige vertritt. Von 2013 bis 2019 war er Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, auch NATO-Parlament genannt, und die Gemeinsame Parlamentarische Kontrollgruppe zu Europol, der europäischen Koordinierungsstelle für die Polizei.
2018 wurde er auch zum Stadtrat der Brüsseler Gemeinde Brussels . gewählt Ganshoren. Bei der Flämische Wahlen vom 26. Mai 2019 er wurde als flämischer Abgeordneter wiedergewählt. Während dieser Amtszeit wurde er erneut Mitglied des Ausschusses für auswärtige Beziehungen und europäische Angelegenheiten sowie des Ausschusses für Brüssel und die flämische Peripherie. Er wurde stellvertretender Vorsitzender des letztgenannten Ausschusses. Gleichzeitig wurde er vom Flämischen Parlament erneut zum Regionalsenator ernannt. Im Senat blieb er Vorsitzender der N-VA-Fraktion, wodurch er wieder Mitglied des Senatsbüros wurde. In dieser Institution wurde er Mitglied des Institutional Reforms Committee. Er wurde erneut von der flämischen Regierung für den Europäischen Ausschuss der Regionen nominiert. Neben diesen Funktionen wurde er auch Mitglied des Benelux-Rates, in den Abgeordnete des niederländischen und des luxemburgischen Parlaments sowie der belgischen Kammer, des flämischen Parlaments und des wallonischen Parlaments delegiert werden. In dieser Versammlung wurde er Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Außerdem bleibt er Mitglied des Parteivorstandes, des Parteirates und der Tagesgeschäftsführung der N-VA.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |