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Kees Koster
Kees Köster
Kees Köster (links)
Persönliche Informationen
Vollständiger NameCornelis Hermanus Antonius Köster
Geburtsdatum13. Juli1943
GeburtsortHaarlem
Sterbedatum21. März2013
Ort des TodesNimwegen[Quelle?]
TodesursacheMotorradunfall
StaatsangehörigkeitNiederländisch
Aktivitäten
DisziplinInformatik
UniversitätRadboud-Universität
Berühmte WerkeAlgol 68
Portal  Portalsymbol  Bildung

Cornelis Hermanus Antonius (Kees) Koster (Haarlem, 13. Juli194321. März2013) war ein Niederländisch Informatiker und Professor an der Radboud Universität Nimwegen. Er war ein Pionier der Computersprachen und Mitbegründer von Algol 68.

Biografie

Koster wurde in Haarlem als ältestes Kind einer dreiköpfigen Familie geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog die Familie Koster nach Jakarta im damaligen Niederländisch-Ostindien. Doch im Alter von elf Jahren kehrte er alleine in die Niederlande zurück. Während seiner Zeit in Amsterdam St.-Ignatius-Gymnasium besucht, übernachtete er in einem Internat. Anschließend studierte er an der Universität Amsterdam, wo er 1965 promovierte. Nach seinem Studium arbeitete er an der Mathematisches Zentrum (MC) von Adrian van Wijngaarden.

1972 zog Koster nach Berlin nach Technische Universität Berlin einen neuen Informatik-Studiengang einzurichten. Fünf Jahre später, 1977, wurde er zum ersten Professor für Informatik an der Radboud University ernannt. Er starb 2013 bei einem Motorradunfall.

Arbeit

Seine erste Begegnung mit Computern hatte er während seiner Ausbildung am Amsterdamer Lyzeum. Mit Kommilitonen Lambert Meertens Er baute seinen eigenen Computer. Am Mathematischen Zentrum war er neben Van Wijnbergen Barry J. Mailloux und John E. L. picken, einer der Autoren des Originals Bericht über die algorithmische Sprache ALGOL 68,[1] wo er der Entwickler war Compiler-Beschreibungssprache (CDL). Die Computersprache Algol 68 spielte in fast allen modernen Computersprachen, die heute noch verwendet werden, eine wichtige Vorreiterrolle.