WikiDer > Kees van Lede
Cornelis Josephus Antonius (Kees) van Lede (Wassenaar, 21. November1942 – Hilversum, 22. Dezember2020) war ein Niederländisch Unternehmer und Arbeitgeber. Er war unter anderem Vorsitzender des Chemieunternehmens Chemie AkzoNobel und Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes VNO.
Ausbildung und Karriere
Van Lede, Nachkomme der Familie von Lede, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Leiden. Er war Mitglied des Corps LSV Minerva und absolvierte in 1966. Er folgte dann a MBAs Ausbildung an der renommierten Business School INSEAD auf Französisch Fontainebleau.[1]
Van Lede begann seine Karriere nach Abschluss seines Studiums 1967 bei 1967 Schale. Er arbeitete in der Marketingabteilung der NAM. Nach zwei Jahren gab er auf und begann als Unternehmensberater bei McKinsey. Dort arbeitete er bis 1976. Anschließend wurde er Präsident eines Bauunternehmens, gefolgt von einem Sitz im Vorstand der Niederländische Betongruppe. Gleichzeitig wurde er Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes VNO. Diese Position sollte er bis 1991 bekleiden.[2]
1991 trat er in den Vorstand von AkzoNobel ein. Drei Jahre später wurde er Vorstandsvorsitzender. Er ist diesem gefolgt Aarnout Loudon auf. Van Lede würde diese Position bis 2003 bekleiden.[3] Van Lede wurde abgelöst von Hans Wijers. Er starb Ende 2020 an den Folgen von Corona.[4]
Kommissar
Nach seinem Ausscheiden 2003 als Vorstandsvorsitzender bei AkzoNobel er wurde Aufsichtsratsmitglied einer Vielzahl von börsennotierten Unternehmen wie: Heineken, Air France KLM und Sara Lee. Durch das Sammeln einer großen Anzahl von Features wurde er 2006 vom Magazin benannt named FEM-Geschäft zum mächtigsten Mann im niederländischen Geschäft ernannt. Infolgedessen wurde Van Lede als eine der Schlüsselpersonen der Netzwerk für alte Jungs.
Auszeichnungen
- Kommandant im Orden des Niederländischen Löwen (2003)
- Kommandant First Class Royal Order Polar Star, Schweden (2002)
- Ritter im Orden des Niederländischen Löwen (1991)
Vorname
Der Vorname wird sowohl Cees als auch Kees geschrieben, ist aber offiziell Kees. Die Verwirrung ist im Ausland aufgrund seiner Initialen (nicht "K", sondern "C") entstanden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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