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Keizerthermen
Kaiserthermen
Teil der Welterbe-Inschrift:
Römische Denkmäler, Dom und Liebfrauenkirche von Trier
Kaiserthermen
LandFlagge von Deutschland Deutschland
UNESCO-RegionEuropa und Nordamerika
Kriterienich, iii, iv, vi
Registrierungsprozess
UNESCO-Tracking-Nr.367
Anmeldung1986 (10. Sitzung)
UNESCO-Welterbeliste

Das Kaiserbäder (auf Deutsch: Kaiserthermen) Ware Römische Bäder im Trier wo man nicht nur baden, sondern zum Beispiel auch Sport treiben und massieren kann.

Die Keizerthermen waren auf dem UNESCO-Liste des Welterbes.

Bauen

Die Keizerthermen wurden um und nach 300 n. Chr. gebaut. Der Komplex wurde in drei Schichten gebaut. Auf der unteren, ersten Etage verliefen die Wasserleitungen, Heizungen und Kamine, um das Wasser für die Warmwasserbäder zu erhitzen. Dies wurde von den Sklaven gemacht. Auf der zweiten Ebene liefen auch Steuerungen zum Warmhalten des Wassers für die Warmwasserbäder. Das Wasser wurde auf etwa 40 Grad erhitzt. Auf dieser Schicht befand sich auch die Fußbodenheizung, Hypokaust. Die erste und zweite Schicht sind am besten erhalten. Auf der dritten Ebene befanden sich die heißen, kalten und lauwarmen Wasserbäder, Schwimmbäder, Massageräume, Schwitzräume und Umkleidekabinen. Diese Schicht wurde mit Mosaiken, Gemälden und Skulpturen verziert.

Benutzen

nicht so wie Barbarathermen die Keizerthermen wurden nie bestimmungsgemäß verwendet. Kaiser verließ Mitte des 4. Jahrhunderts Konstantin II von Trier nach Byzanz. Kaiser Konstantin schenkte der Bevölkerung das Kaiserbad, der Bau wurde jedoch nie fertiggestellt, da der Kaiser Trier verließ.

Sein Nachfolger, Kaiser Valentinstag I, angefangen nach 360 mit der Fertigstellung der Anlage in kleinerer Ausführung als ursprünglich geplant und ließ das Kalt- und Lauwarmwasserbad entfernen. Daraus entstand ein Saal, der für Empfänge und Paraden bestimmt war. In dem Mittelalter das Gebäude diente als Teil der Stadtmauer.

Modell der Kaiserthermen