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Gemeinde in Slowenien | |||
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| Ort | |||
| Historische Region | Steiermark | ||
| Statistische Region | Podravska | ||
| Verwaltungseinheit | ptuja | ||
| Koordinaten | 46°24'13"N, 15°47'28"E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 71,5 km² | ||
| Einwohner(1. Juli 2020) | 6.526[1] | ||
| Bürgermeister | Anton Leskovar | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 2325 | ||
| Webseite | http://www.kidricevo.si/ | ||
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kidricevo ist eine Gemeinde in SlowenischSteiermark. Bis zum Zweiter Weltkrieg hieß Kidričevo Strnišče (Deutsch: Sterntal). Nach dem Krieg wurde der Ort nach dem jugoslawischen und slowenischen Politiker benannt Boris Kidric. In Slowenien ist Kidričevo vor allem für die dort ansässige Aluminiumfabrik Talum bekannt.
Orte in der Gemeinde
Die Gemeinde umfasst folgende Wohngebiete:apače, Circovce, Dragonja vas, kidricevo, Kungota bei Ptuju, Lovrenc na Dravskem polju, Mihovce, Njiverce, zerquetschen, Pongrce, Spodnje Jablane, Spodnji Gaj pri Pragerskem, Starosinz, Stražgonjca, Strnisce, ikole, Zgornje Jablane, upečja vas
Hauptstadt
Der Hauptort der Gemeinde, das heutige Kidričevo, wurde während der Erster Weltkrieg als Flüchtlingslager für Flüchtlinge aus dem Bereich der Isonzofront in Primorska. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Kidričevo, umbenannt in Sterntal, teilweise von den Besatzungsmächten zugunsten der Hitler-Jugend. Nach dem Krieg wurde Sterntal ein Gefangenenlager für Gegner des neuen Regimes. Dort waren Vorarbeiter der deutschsprachigen Minderheit, politische Gegner und Kriegsgefangene untergebracht. In der Nachkriegszeit soll es bei der Behandlung dieser Häftlinge zu Exzessen gekommen sein.
Andere Kerne
In Cirkovce befindet sich die Kirche Mariä Himmelfahrt, die erstmals 1404 erwähnt wurde. Restaurierungen um 1900 gaben dem Kirchengebäude ein Aussehen im Neorenaissancestil. In Kungota pri Ptuju gibt es eine spätegotisch Kirche H. Kunigunde. In Lovrenc na Dravskem polju befindet sich die St.LaurentiusKirche aus dem Jahr 1662. In Mihovci befindet sich die Kirche H. Antonius von Padua. In der Gemeinde befindet sich das verfallene Renaissanceschloss Ravno Polje, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Es gibt auch einen Friedhof der Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg.
| Gemeinden in der Region Podravska | |
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- ↑"Prebivalstvo po starosti in spolu, občine, Slovenija, polletno". Statistični urad Republik Slowenien. Zugegriffen unter 18. April 2021.
