WikiDer > Kluft
EIN kluft, Klaue oder Klaue war im NordenDie Niederlande der Name einer Unterteilung von a Gemeinde oder von a Gerichtssitz. In der Regel hatte eine Kluft keine eigene Kirchemanchmal eine Kapelle. Ein kluft kann dann als Synonym von a . verwendet werden Nachbarschaft oder nachbarschaftlich gesehen werden.
Der Begriff kluft kam hauptsächlich in Groningen und Friesland vor, zum Beispiel die juursemakluft in dem Humsterland. In den Ommelanden fielen die Kluffen normalerweise mit einer Gruppe von Bauernhöfen zusammen oder edle Herren die abwechselnd an der Justiz teilnahmen.
Außerdem gab es Nachbarschaften oder kluften, die eine Rolle bei der Wasserwirtschaft, der Straßeninstandhaltung und/oder der Nachbarschaftshilfe spielten. Eine Verordnung von 1722 für die for Stadtgerichtsbarkeit von Groningen vorgeschrieben, dass jedes Dorf aus einer Reihe von Kluft- oder Nachbarschaftsgilden (Nabergilden) bestehen sollte, die für Nachbarschaftshilfe und andere öffentliche Aufgaben zuständig waren. Solche Organisationen gab es auch im Ommelanden. Die größeren Dörfer hatten vier oder mehr Nachbarschaftsgilden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erloschen viele Nachbarschaftsgilden, nachdem ihre Aufgaben weitgehend von den Gemeinden übernommen wurden. Teilweise existierten sie als nachbarschaftliche Hilfswerke weiter, bis sie nach 1900 durch Bestattungsvereine abgelöst wurden.
Dieser Begriff wurde auch im städtischen Umfeld verwendet. So war die Stadt Groningen zunächst in sechs und später durch die Verschmelzung in vier Stollen unterteilt. Diese Klippen wurden wieder unterteilt in verrotten. EIN verfault ein Stadtteil oder im Fall von Groningen eine Straße oder ein Häuserblock auf einer Straßenseite war. In Groningen hatte jeder Verein 13 bis 17 faul. Das Zivilregiment (oder vendel) bestand auch aus faulen, was mit a verglichen werden kann Zug in einem Unternehmen. EIN fauler Meister betreut einen Felsen. In den friesischen Städten wurde der Begriff . verwendet espel, in der Landschaft von Groningen auch die Konzepte genannt -Horn ('Ecke') oder -Gilde.
Das Wort kluft kommt in anderer Bedeutung in Amsterdam-Nord und der Zaan-Region vor, wo es als Synonym für die Ein- oder Ausfahrt eines Deiches verwendet wird.
Siehe auch
Externe Links
- C. Trumpf, 'Vorwort', im: Das Groninger Kerspel-Archiv, Groningen 1982
- DJ Wijmer, 'Nabergilden in Groningen, 1668-1940', im: Inventar der Archive von Nabergilden in der Provinz Groningen, Groningen 1985
- Wörterbuch der niederländischen Sprache: kluft, Klaue