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Koopsompolis

EIN Einmalbeitragspolice ist ein Rentenversicherung von denen die Prämie ist/kann ganz oder teilweise abzugsfähig für die Voor . sein Einkommenssteuer.

Situation in den Niederlanden

Dieser Abzug ist da 2003 im Die Niederlande abhängig von Jahresfläche, besser bekannt als die Rentenlücke. Wie bei jedem Versicherung die geschlossen ist, werden Kosten, einschließlich Provision, in Rechnung gestellt. Diverse Einmalprämien, auch von waaronder AEGON, das DSB-Bank und eine Reihe weiterer Banken, sind im Zuge 2008 und 2009 in den Nachrichten als Wucherpolitik weil die (verschwiegen) Kommission erwies sich als extrem hoch und die erwartete Rendite fiel daher sehr niedrig oder sogar negativ aus.

Affäre mit Einmalbeitrag

1977 war die Rede von einem Skandal mit Einmalbeitragspolitik, in der 38 Parlamentarier (fast alle aus den CDA) wurden des Missbrauchs von Steuervorschriften beschuldigt. Staatssekretär Van Rooijen wurde vorgeworfen, Parteimitglieder über die bevorstehende Abschaffung der Steuervergünstigungen bei der Einmalprämienpolitik informiert zu haben. Damit hätten 38 Parlamentarier kurz vor der Abschaffung dieser Steuervergünstigungen eine Einmalbeitragspolice zu den alten günstigen Konditionen erwerben können. Das Repräsentantenhaus hat in 1978 ein Komitee zur Untersuchung dieser Affäre eingerichtet, bestehend aus Prof. Herr H. J. Hofstraße, Dr. M.A.M. verstopfen und Herr R. J. Erdbrink. Am Ende waren nur vier Abgeordnete im Besitz einer Einmalprämienpolice, darunter ein VVDer und drei KVPer.[1]

Der Steuervorteil der Einmalbeitragspolitik war bis November 1975 doppelt so hoch. Zum einen konnte die Einmalbeitragspolitik mit geliehenem Geld finanziert werden, während die Zinszahlungen vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden konnten. Daraus ergab sich ein Vorteil von 72 Prozent beim Höchstsatz. Zum anderen wurden die Einkünfte aus der Einmalbeitragspolice bei der Auszahlung nur in geringem Umfang besteuert: Es wurde eine fiktive Rendite von 1,5 Prozent unterstellt, auf die 50 Prozent Steuern fällig wurden. Zusammen könnte dies zu einer Rendite von bis zu 21 Prozent auf Jahresbasis führen. Obwohl es sich bei einer Einmalprämie streng genommen um ein Versicherungsprodukt handelt, wurde der Großteil der Prämien investiert. Der Versicherungsanteil war daher gering. Diese Lücke wurde im November 1975 geschlossen; die fiktive Rendite wurde auf 4 Prozent angehoben.[2][3]