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Krokus
Für die Schweizer Band siehe Krokus (Band). Für die Frühlingsferien siehe Spring Break, Frühjahrsurlaub, Frühjahrsferien.
Krokus
wilder Krokus (Krokus vernus Untersp. vernus)
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:Monokotyledonen
Auftrag:Spargel
Familie:Iridaceae (Familie Lissen)
Sex
Krokus
l. (1753)
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Krokus (Krokus) ist ein Sex von dem Iris-Familie (Iridaceae), das 90 Arten umfasst. Etwa ein Drittel davon blüht im Herbst.

Die Krokusse stammen hauptsächlich aus den Bergen rund um das Mittelmeer. Die meisten Arten stammen aus der Balkan und Kleinasien, mit Ausnahme von Krokus vernus (L.) Hügel, der bis nach Mitteleuropa zu finden ist (Alpen und Karpaten) und ein paar Arten wie Krokus alatavicus Semenova & Reg. und Krokus korolkowii Regel ex Maw, die aus den Bergen Zentralasiens stammen.

Wilde Arten und Unterarten

Die 1982 von Brian Mathew vorgeschlagene Klassifikation basiert auf leicht erkennbaren Merkmalen: dem Vorhandensein oder Fehlen eines basalen Blütenstandes (Prophylaxe) und das Aussehen des Stils und der Tuberkel. Die inzwischen gefundenen 7 Arten wurden dieser Klassifikation hinzugefügt.[1]

Neuere molekulare Analysen der Universität Kopenhagen legen nahe, dass diese Klassifikation überarbeitet werden sollte.

Trotz seines einzigartigen Aussehens legt die DNA-Analyse nahe, dass Krokus banaticus sollte nicht in die separate Untergattung unterteilt werden Crociris. Da diese Art ein Profil am unteren Ende der Blütenröhre hat, sollte sie in der Sektion sein Krokus platziert werden sollte, obwohl ihre genaue Verwandtschaft zur Untergattung Krokus muss noch bestimmt werden.

Eine andere abweichende Art, Krokus baytopiorum, soll fortan in eine eigene Reihe gestellt werden, nämlich Reihen Baytopi. Der genaue Rang von Krokus malyic sollte ebenfalls überprüft werden. Unterart Krokus gargaricus Untersp. herbertii ist jetzt eine vollwertige Art, Krokus herbertii B. Mathew, werden.

Vielleicht weniger überraschend wäre die Herbstblüte Crocus longiflorus, der Typ der Serie Longifloria (von B. Mathew lange als „eine vielfältige Sammlung“ angesehen) sollte Teil einer Serie sein Vernis.

Die Studie legt ferner nahe, dass die Serie Vernetzung, biflorie und Spezialität sollte umgruppiert werden. Krokus adanensis und Krokus Caspius würde serie biflorie ich muss gehen. Krokus adanensis wäre so weiter Krokus paschei in Serie Flavi muss platziert werden, und Krokus Caspius sollte Teil einer Serie sein Orientalen.

Die Studie zeigt auch, dass trotz der Unterschiede zwischen Mathews Klassifikation und der aufgestellten Hypothese die Zuordnung der Arten zu Abschnitten und Reihen unterstützt wird. Bei der zukünftigen Umgliederung werden voraussichtlich alle Untergattungen (Unterarten, Sektion und Reihe) erhalten bleiben. Bevor eine endgültige Entscheidung über die neue hierarchische Einteilung getroffen wird, müssen jedoch weitere Studien durchgeführt werden.[2]

Brian Mathews-Klassifikation mit Anpassungen in Bezug auf das Ergebnis dieser Studie:

    • Abschnitt Krokus: grundständige Blütenscheide vorhanden
      • Serie Vernis: Frühjahrsblüte, Tuberkel mit netzförmigen Fasern, Blüten meist undeutlich gestreift, keine Deckblätter
        • C. etrucus parl.
        • C. ilvensis Peruzzi & Carta[3]
        • C. kosaninii Pulevic
        • C. longiflorus Raf. (Vorher in Serie Longifloria)[2]
        • C. tommasinianus Kraut.
        • C. vernus (L.) Hügel
          • C. vernus Untersp. vernus
          • C. vernus Untersp. Albiflorus (Kit. ex Schult.) Asch. & Gräbn.
      • Serie Baytopi (neue Serie): Frühjahrsblüte, Tuberkel mit ausgeprägten Netzfasern, mehrere schmale Blätter, kein Deckblatt, zur Blütenhülle hin öffnende Staubbeutel[2]
        • C. baytopiorum Mathew (ehemals in Serie Vernis)[2]
      • Serie Scardic: Frühlingsblüte, Blätter mit wenig oder keiner ausgeprägten weißen Linie
        • C. scaricus cos.
        • C. pelistericus Pulevic
      • Serie Versicolores: Frühlingsblüte, Tuberkel mit parallelen Fasern, Blüten deutlich gestreift
        • C. cambessedesii J. Gay
        • C. corsicus Vanucchi ex Maw
        • C. zwingend Zehn.
          • C. zwingend Untersp. Imperativ
          • C. zwingend Untersp. Suaveol-Linse (Bertol.) B. Mathew
        • C. minimus Gleichstrom.
        • C. versicolor Ker Gawl.
      • Serie Longifloria: Herbstblüte, gelbe Staubbeutel und fein geteilter Griffel
        • C. goulimyic Turrill
        • C. ligusticus M. G. mariotti
        • C.-Stufe Bowles
        • C. nudiflorussm.
        • C. serotinus salisb.
          • C. serotinus Untersp. Serotonin
          • C. serotinus Untersp. clusii (J.Gay) B.Mathew
          • C. serotinus Untersp. salzmannii (J.Gay) B.Mathew
      • Serie kotschyanic: Herbstblüte, weiße Staubbeutel und meist dreiteiliger Stil
        • C. autranii über.
        • C. gilanicus B. Matthäus
        • C. karduchorum Kotschy ex Maw
          • C. kotschyanus Untersp. Erbrochenes
          • C. kotschyanus Untersp. Kappadokien B. Mathew
          • C. kotschyanus Untersp. hakkariensis B. Mathew
        • C. kotschyanus K. Kocho
        • C. ochroleucus bois. & Gaill.
        • C. scharojanii Ruprecht
          • C. scharojanii Untersp. sharojanii
          • C. scharojanii Untersp. lazicus (Boiss.) B. Mathew
        • C. suwarowianus K. Kocho
        • C. vallicola Kraut.
      • Serie c.: Herbstblüte, gelbe Staubbeutel und dreiteiliger Stil
        • C. asumaniae B. Mathew & T. Baytop
        • C. cartwrightianus Kraut.
        • C. hadriaticus Kraut.
          • C. hadriaticus Untersp. hadriatiker
          • C. hadriaticus Untersp. parnassisch (B. Mathew) B. Mathew
          • C. hadriaticus Untersp. Parnonicist B. Mathew
        • C. moabiticus Bornm. & Dinsmore von Bornm.
        • C. oreocreticus B. L. Burtt
        • C. Mathewi H. Kemdorff & E. Pasche
        • C. naqabensis al-Eisawi
        • C. pallasii goldb.
          • C. pallasii Untersp. pallasii
          • C. pallasii Untersp. ablehnend (Bowles) B. Mathew
          • C. pallasii Untersp. haussknechtii (Boiss. & Reut. ex Maw) B. Mathew
          • C. pallasii Untersp. turcicus B. Mathew
        • C. sativus L., Safrankrokus, ein steriles triploides Taxon, vermutlich aus C. cartwrightianus ausgewählt
        • C. thomasii Zehn.
      • Link muss noch definiert werden[2]
        • C. malyic Fisch. (früher in Serie Versicolores)
        • C. banaticus husten. (früher in Untergattung Crociris)
    • Abschnitt Nacktbaden: keine basale Blütenscheide
      • Serie Vernetzung: Herbst- oder Frühlingsblüte, Netzhöcker, dreiteilige oder feinteilige Form
        • C. abantensis
        • C. ancyrensis (Kräuter) Maw
        • C. angustifolius Weston
        • C. Storno Kraut.
          • C. Storno Untersp. stornieren
          • C. Storno Untersp. Damaszener (Kräuter) B. Mathew
          • C. Storno Untersp. lycius B. Mathew
          • C. Storno Untersp. mazziaricus (Kräuter) B. Mathew
          • C. Storno Untersp. pamphylus B. Mathew
        • C. cvijicii cos.
        • C. dalmaticus Fisch.
        • C. gargaricus Kraut.
        • C. herbertii B. Mathew (jetzt eine vollwertige Sorte)[2]
        • C. hermoneus Kotschy ex Maw
        • C. jablanicensis N. Randj. & V.Randj.
        • C. reticulatus Steven ex Adams
          • C. reticulatus Untersp. retikulatus
          • C. reticulatus Untersp. Hitticus (T.Baytop & B.Mathew) B.Mathew
        • C. robertianus CD. Brickell
        • C. rujanensis Randjel. & D. A. Hügel
        • C. sieberi J. Gay
          • C. sieberi Untersp. sieberi
          • C. sieberi Untersp. Dachboden (Boiss. & Orph.) B. Mathew
          • C. sieberi Untersp. nivalis (Bory & Chaub.) B. Mathew
          • C. sieberi Untersp. sublimieren (Kräuter) B. Mathew
        • C. sieheanus Barr ex B.L. Burtt
        • C. veluchensis Kraut.
      • Serie biflorie: Herbst- oder Winterblüte, ledrige ringförmige Peelinghöcker, dreiteilige Form
        • C. aerius Kraut.
        • C. almehensis CD. Brickell & B. Mathew
        • C. biflorus Mühle.
          • C. biflorus Untersp. zweiblütig
          • C. biflorus Untersp. Adamii (J. Gay) K. Richt.
          • C. biflorus Untersp. Alexandria (Nicic ex Velen.) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. artvinensis (J.Philippow) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. atrospermus kernd. & Ostern
          • C. biflorus Untersp. caelestis kernd. & Ostern
          • C. biflorus Untersp. karikus kernd. & Ostern
          • C. biflorus Untersp. Crewei (Hook.f.) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. Fibroannulat kernd. & Ostern
          • C. biflorus Untersp. Ionopharynx kernd. & Ostern
          • C. biflorus Untersp. isaurier (Siehe ex Bowles) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. Leukostylosus kernd. & Ostern
          • C. biflorus Untersp. melantherus B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. nubigena (Kräuter) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. pseudonubigen B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. pulchricolor (Kräuter) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. punktatus B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. stridia (Papan. & Zacharof) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. tauri (dh) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. schweißenii (Hoppe & Fürnr.) B. Mathew
          • C. biflorus Untersp. yataganensis kernd. & Ostern
        • C. chrysanthus Kraut.
          • C. chrysanthus Untersp. Chrysanthus
          • C. chrysanthus Untersp. multifolius Papa. & Zakharof
        • C. cyprius bois. & Kotschy
        • C. danfordiae mit anderen Worten
          • C. danfordiae Untersp. danfordiae
          • C. danfordiae Untersp. kurdistanistisch Maroofi & Assadi
        • C. hartmannianus hohlmboe
        • C. kerndorffiorum Passah
        • C. leichtlinii (Dewar) Bowles
        • C. nerimaniae Yuzbasioglu & Varol
        • C. Pestalozzae bois.
        • C. wattiorum (B. Mathew) B. Mathew
      • Serie Spezialität: Herbstblüte, ledrig oder häutig, ringförmiger Höckeraustritt, fein geteilter Griffel
        • C. pulchellus Kraut.
        • C. speciosus M. Bieb.
          • C. speciosus Untersp. speciosus
          • C. speciosus Untersp. ilgazensis B. Mathew
          • C. speciosus Untersp. xantholaimos B. Mathew
      • Serie Orientalen: Frühjahrsblüte, Tuberkel mit parallelen oder netzförmigen Fasern, zahlreiche Blätter, dreiteiliger Griffel
        • C. alatavicus Semenova & Reg.
        • C. caspius Fischer & Meyer (ehemals in Serie biflorie)
        • C. korolkowii Regel ex Maw
        • C. michelsonii B. Fedtsch.
      • Serie Flavi: Frühlingsblüte, häutige Knollenröcke mit parallelen Fasern, fein geteilter Stil
        • C. adanensis T. Baytop & B. Mathew (ehemals in Serie biflorie)
        • C. antalayensis Mathew
        • C. candidus E. D. Clarke
        • C. flavus Weston
          • C. flavus Untersp. flavus
          • C. flavus Untersp. Präparation T. Baytop & B. Mathew
          • C. flavus Untersp. sarichinarensis Ruksans
        • C. graveolens bois. & Reut.
        • C. hyemalis bois.
        • C. olivieri J. Gay
          • C. olivieri Untersp. olivieri
          • C. olivieri Untersp. balancieren (J. Gay ex Baker) B. Mathew
          • C. olivieri Untersp. istanbulensis B. Mathew
        • C. paschei H. Kerndorff
        • C. vitellinus wahl.
      • Serie Aleppic: Herbst- oder Winterblüte, häutige Tuberkel mit parallelen Fasern, Blätter erscheinen nach der Blüte
        • C. aleppicus Bäcker
        • C. boulosii Greuter
        • C. veneris Tappein ex Poech
      • Serie Teppichanien: Frühjahrsblüte, rinnenförmige Blätter, wenig geteilter weißlicher Stil
        • C. carpetanus bois. & Reut.
        • C. nevadensis am.
      • Serie intertext: Frühlingsblüte, Knollenwurzeln mit wirren Fasern
        • C. fleischeri J Schwul.
      • Serie laevigati: Herbstblüher, ledrige oder häutige Höcker mit parallelen Fasern, Blätter zusammen mit den Blüten erscheinend, weiße Staubbeutel, fein geteilter Griffel
        • C. Boryic J. Gay
        • C. laevigatus Bory & Chaub.
        • C. tournefortii J Schwul.
  • Verweise

    1. Gitte Petersen, Ole Seberg, Sarah Thorsøe, Tina Jørgensen & Brian Mathew: Eine Phylogenie der Gattung Crocus (Iridaceae) basierend auf Sequenzdaten aus fünf Plastidenregionen. Taxon, 57 (2), 2008, p. 487–499
    2. einbcdefMathew, B., G. Petersen & O. Seberg (2009) Eine Neubewertung von Krokus basierend auf molekularer Analyse, The Plantsman (N.S.) Bd. 8, Teil 1, S. 50–57, März 2009
    3. Lorenzo Peruzzi, Angelino Carta, C. ilvensis sp. Nov. (Sek. Crocus, Iridaceae), endemisch auf der Insel Elba (Toskanischer Archipel, Italien), Nordisches Journal für Botanik, 29: S. 6-13, 2011.
    Krokus etrucus 'Zwanenburg'
    Krokus Tommasinianus

    Einige winterharte und frühlingsblühende Sorten

    • Krokus ancyrensis (Herb.) Mit anderen Worten, 'Golden Bunch' und Krokus gargaricus Kraut. – beide aus der Türkei – haben gelbe Blüten. Krokus ancyrensis blüht ab Ende Januar zusammen mit Krokus Tommasinianus.
    • Krokus angustifolius Weston (Synonym: Crocus susianus) von der Krim hat gelbe Blüten, die außen braun sind.
    • Krokus-Chrysanthus Kraut. vom Balkan und Kleinasien hat gelbe Blüten, die außen braun gestreift sind. Die Wildart wird selten kultiviert. Auswahlen und Kreuzungen davon mit Krokus aerius Kraut. und Krokus biflorus Mühle. - die sogenannte botanische Krokusse – sind beliebte kleinblumige Krokusse.
    • Crocus corsicus Vanucchi ex Maw aus Korsika blüht im April mit malvenfarbenen Blüten, die außen lila gestreift sind.
    • Krokus etrucus parl. 'Zwanenburg' aus Italien lila Blüten.
    • Krokus flavus Weston kommt vom Balkan und Kleinasien. Die holländischen gelben Krokusse stammen von dieser Art ab.
    • Krokusfleischeri J. Gay aus der Türkei hat sternförmige weiße Blüten mit violettem Schlund.
    • Krokus korolkowii Regel ex Maw aus Zentralasien hat gelbe Blüten, die außen braun gestreift sind.
    • Krokus minimus Gleichstrom. aus Korsika und Sardinien ist eine Miniatursorte mit lila Blüten, deren Außenseite lila gestreift ist. Das Ähnliche Krokus Imperativ Ten., eine frühblühende Sorte aus Süditalien, hat größere Blüten, deren Außenseite Gämse mit feineren violetten Streifen ist.
    • Krokus sieberi J. Gay wächst in Griechenland. Eine Auswahl von ihnen hat weiße, rosa oder lila Blüten.
      • Untersp. sublimieren (Kraut.) B.Mathew 'Tricolor' hat violette Blüten mit einem gelben Schlund, umgeben von einem weißen Band.
    • Krokus Tommasinianus Herb., de Krokusse auf dem Bauernhof vom Balkan hat kleine lila Blüten. Diese Art ist nach dem Ritter von Tommasini benannt, einem Staatsbeamten, der im 19. Jahrhundert die Flora Dalmatiens erforschte. Krokus Tommasinianus sät sich frei aus und lässt sich leicht einbürgern. Es ist ein stinsenpflanze. Es gibt mehrere Auswahlen von ihnen in den Farben, die von Weiß bis Purpurrot reichen.
    • Krokus vernus (L.) Hügel, de bunter Krokus stammt aus den europäischen Bergen. In West- und Mitteleuropa (Alpen, Pyrenäen) findet man subsp. Albiflorus (Synonym: Krokus caeruleus Weston) mit kleiner weißer Blüte mit violetter Röhre; in Mittel- und Südeuropa (Karpaten, Süditalien und Balkan) subsp. vernus (einschließlich Krokus heufflianus, Krokus neapolitanisch und Krokussepusiensis) mit größerer lila Blüte. Aus letzterer Unterart wurden die großblumigen Krokusse mit weißen, violetten und gestreiften Blüten ('Pickwick') ausgewählt.
    • Krokus versicolor Ker Gawl. aus den Südwestalpen hat weiße bis hellviolette Blüten mit lila Streifen. Die Sorte 'Picturatus' hat weiße Blüten, die lila gestreift sind.

    Weitere Fotos von winter- und frühlingsblühenden Sorten

    Krokus ligusticus
    Crocus longiflorus
    Krokus Mathewi

    Einige winterharte Herbstblüher

    Die frühblühenden Sorten im Spätsommer, wie z Herbst zeitlos nackte Blumen; ihre Blätter öffnen sich im frühen Winter. Die Blüten der später blühenden Arten erscheinen zwischen den jungen Blättern.

    • Krokus Cancellatus Herb., mit netzförmigen Tuberkel, ist ansonsten ähnlich wie Krokus speciosus. Die Knollen werden als Wurzelgemüse angebaut (hursinein) in Kleinasien, einschließlich Syrien, verkauft.
    • Krokus Cartwrightianus Kraut. aus Südgriechenland – der wahrscheinliche Vorfahre des Safrankrokus (Krokus sativus) – davon wird hauptsächlich die Selektion 'Albus' gezüchtet, blüht üppiger als Krokus sativus.
    • Krokus goulimyic Turrill aus Südgriechenland hat kleine lila Blüten mit einer langen Röhre und blüht von Oktober bis November. Obwohl er nicht der schönste Herbstkrokus ist, ist er aufgrund seiner langen Blütezeit eine lohnende Sorte.
    • Krokus kotschyanus K. Koch (Synonym: Krokus zonatus) hat blass malvenfarbene Blüten mit gelbem Schlund. Diese nackt blühende Art aus Kleinasien blüht ab Ende September und verwildert leicht. Abw. Leukopharynx , mit weißer Kehle, wird oft verwechselt mit Krokus karduchorum Kotschy ex Maw, eine endemische Art aus Kurdistan, die ein hauchdünnes Stigma aufweist.
    • Krokus laevigatus Bory & Chaub. aus Südgriechenland blüht von Ende November bis Anfang Januar. Die Sorte 'Fontenayi' hat blass lila Blüten mit lila gestreiften Außenseiten. Manchmal auch "Weihnachtskrokus" genannt.
    • Krokus ligusticus M. G. Mariotti (Synonym: Krokus medius) von dem Meer- und der Ligurische Alpen und Krokus-Ebene Bowles, eine zartere Art aus Südgriechenland, blüht mit violetten bzw. weißen Blüten, beide mit rotem Stil.
    • Crocus longiflorus Raf., eine süß riechende Sorte aus Süditalien und Malta, hat lila Blüten mit orangefarbenem Schlund und rotem Stil.
    • Krokus nudiflorussm., von dem Zentralmassiv, das Pyrenäen und der Kantabrisches Gebirge, hat nackte lila Blüten mit orangefarbenen, bürstenförmigen Stempeln. Diese Art, die Ausläufer hat und einen lockeren Teppich bildet, ist in England lokal wild. Das ganz ähnliche Krokus Serotinus salisb. blüht später mit Blättern, die während der Blüte oder kurz danach erscheinen. Untersp. Serotonin ist ein Portugiesischendemisch, Untersp. clusii (J.Gay) B.Mathew befindet sich im Westen der Iberische Halbinsel und Untersp. salzmannii (J.Gay) B.Mathew in SouthSpanien und nördlichMarokko.
    • Krokus ochroleucus bois. & Gaill. aus Kleinasien ist eine üppige spätblühende Sorte (November) mit kleinen cremeweißen Blüten.
    • Krokus speciosus M. Bieb. aus Krim und Kleinasien blüht ab Ende September mit nackten hellvioletten Blüten mit gelben Staubgefäßen und feinteiligem, orangefarbenem Griffel. Es gibt Auswahlen mit weißen, blauen und lila Blüten. 'Oxonian' hat große dunkelviolette Blüten. Das Ähnliche Krokus pulchellus Kraut. vom Balkan und Kleinasien hat schlanke Blüten mit weißen Staubgefäßen; div. 'Zephyr' ist perlweiß.

    Safrankrokus

    Ein außergewöhnlicher Krokus

    • Krokus Mathewi H. Kemdorff & E. Pasche wurde erst 1994 zum ersten Mal begegnet. Die Blüten dieser herbstblühenden Art aus dem Taurusgebirge (SouthernTruthahn), benannt nach dem Guru der Krokusse Brian Mathew, haben eine bemerkenswerte Farbe: weiß mit tiefblauem Schlund. Diese seltene Art wurde inzwischen vermutlich durch Sammeln ausgerottet.

    'Krociris'

    • Krokus banaticus husten. (Synonym: Krokus byzantinus Ker Gawl.), der „Crociris“ aus Osteuropa ist ein Sonderfall. Die schmalen inneren Tepalen sind aufrecht und die breiten äußeren Tepalen umgedreht, so dass diese Art einer Iris ähnelt.

    Andere Fotos von herbstblühenden Sorten

    Krokus vernus Sorten

    Wachsen

    Die Knollen sollten in durchlässige Erde an einem sonnigen Standort gepflanzt werden, die Herbstblüher ab Ende Juli, die Winter- und Frühjahrsblüher ab September.

    Ihre Hauptfeinde sind die Wühlmäuse, die es lieben.

    Neben dem banalen großblumige Krokusse, abgeleitet aus einer Auswahl der bunter Krokus (Krokus vernus) und des gelben Krokus (Krokus flavus) und das sogenannte botanische Krokusse, abgeleitet von Selektionen und Hybriden von Krokus-Chrysanthus, bieten spezialisierte Blumenzwiebelzüchter eine Reihe von botanischen Arten an.

    In den gemäßigten Regionen kann man durch durchdachte Kombinationen von September bis April blühende Krokusse haben.

    Externe Links

    Verweise

    • Paul Schauenberg, Les plantes bulbeuses, Belachaux & Nestlie, 1964
    • Brian Mathew, Crocus: Eine Überarbeitung der Gattung Crocus, Holzpresse, 1983. ISBN 0-917304-23-3
    • John E. Bryan, Glühbirnen (überarbeitete Ausgabe), Holzpresse, 2002 – ISBN 0-88192-529-2
    • Reginald Hulhoven, Zwiebeln, die den Herbst zum Blühen bringen, Die Gärten Eden, 17: 88-95, 2002
    Siehe die Kategorie Krokus von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.