WikiDer > Krummin
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Vorpommern-Greifswald | ||
| amt | Am Peeneström | ||
| Koordinaten | 54° 3′ N, 13° 50′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 10,50 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 235 (22 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 4 m | ||
| Bürgermeister | Jeannette von Busse (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([1]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 17440 | ||
| Vorwahl | 03836 | ||
| Nummernschild | VG | ||
| Gemeindenummer | 13 0 75 072 | ||
| Webseite | www.amt-am-peenestrom.de | ||
Lage Krummin in Vorpommern-Greifswald | |||
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Krummina ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Mecklenburg-Vorpommern, und ist Teil der LandbezirkVorpommern-Greifswald.Krummin hat 235 Einwohner.[1]
Erdkunde
Krummin liegt ca. 5 km östlich von Wolgast und 3 km westlich von Zinnowitz auf der Halbinsel Usedom. Im Süden befindet sich das Peenestzimmer. Krummin liegt im Naturpark Usedom.
Geschichte
Krummin wird 1230 erstmals als Crommino in einer Urkunde erwähnt. Von 1303 bis zum Reformation (1563) ist eine Tür Otto I Gegründet Zisterzienser Nonnenkloster. Die Kirche in Krummin bleibt bis 1543 eine Klosterkirche. Während der Dreißigjähriger Krieg 43 Menschen aus Krummin sterben an der Pest und das Kloster wird teilweise zerstört. Nach dem Dreißigjährigen Krieg bis ins Jahr 1815 gehört Krummin zu Schweden. Danach fällt es unter das Königreich Preußen. Krummin gehört seit 1990 zu Mecklenburg-Vorpommern.
Dörfer
Folgende Dörfer gehören zum Krummin:
- Neeberg
- Krummina
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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