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Kurt Vytho (Kalkar, 28. März1910 – Amsterdam, 28. Dezember1977) war ein NiederländischUnternehmer und Sportorganisator von Deutsche-jüdisch Abstammung.
Vyth war für die Zweiter Weltkrieg arbeiten als hersteller von Batteries. In den 1930er Jahren wurde er in Deutschland wegen des Verteilens von Anti-Nazi-Flugschriften verhaftet und floh in 1936 in die Niederlande. Er war dazwischen 1941 und 1942 im Gefängnis Stock und tauchte dann in den Niederlanden unter. Im 1944 er kam rein Camp Westerbork und von dort rein KonzentrationslagerTheresienstadt.[1]
Nach dem Krieg gründete er die Niederländische Akkumulatorenfabrik Acifit BV kurz gesagt ACIFIT-Batteriendas machte ihn reich. Er hat auch eingetauscht Immobilien. Im 1950 Vyth erhielt die Holländer Staatsangehörigkeit. Er war verheiratet mit Eva Landsberg (Berlin, 29. August1912 - Amsterdam, 24. November2005).[2]
Er hatte eine Leidenschaft für Fußball und später auch Radfahren. Er war als Investor und Spielerdealer in Das schwarze Schaf und später Zwolsche Jungs. 1965 war Vyth auch Veranstalter der Tour durch die Niederlande und ab 1966 die Sechs Tage Amsterdam. Er hat auch gesponsert Radsport-Team in dem 60er Jahre.
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