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Lagginhorn | ||||
| Höhe | 4010 m | |||
| Koordinaten | 46° 10′ N, 8° 0′ O | |||
| Ort | Wallis (CH) | |||
| Berge | Walliser Alpen | |||
| Erstbegehung | 26. August1856: Johann Joseph Imseng, Franz Joseph Andenmatten und Edward Levi Ames | |||
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Das Lagginhorn ist ein 4010 Meter hoher Berg im Osten des Walliser Alpen in der Nähe des Italienisch Rand. Der Berg zusammen mit dem Fletschhorn (3993 m) und die Weißmies (4023 m) ein Massiv zwischen den Saastal und der Simplon-Pass. Der Berg ist der niedrigste Viertausender der Walliser Alpen.
Auf 26. August1856 Johann Joseph Imseng, Franz Joseph Andenmatten und Edward Levi Ames bestiegen zum ersten Mal das Laginhorn. Die Spitze wird normalerweise aus dem gezogen Saastal geklettert. Von Saas Grund fährt eine Seilbahn nach Kreuzboden (2397 m) von wo die Weißmieshütte (2726 m) ist in 45 Minuten zu erreichen. Das Lagginhorn ist einer der am leichtesten zu besteigenden Berge über 4000 Meter. Ist der Gipfel schneefrei, kann er sogar von einem erfahrenen Bergwanderer bezwungen werden. Im Westen bietet der Gipfel einen Blick auf das Mischabelmassiv mit den 4545 m Dom, im Norden und Süden sind die nahen Fletschhorn und Weißmies und im Osten die vergletschertMonte Leone.
Zwei italienische Alpinisten (Giuseppe Picone und Davide Bassani) verunglückten am 24. August 2009 beim Aufstieg
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