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Lars Bystole | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Lars Bystole | |||
| Geburtsdatum | 4. Dezember1978 | |||
| Geburtsort | Voss, Norwegen | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,79 m² | |||
| Gewicht | 60 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Verein | IL Eldar | |||
| Olympia | 2002, 2006 | |||
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Lars Bystole (Voss, Hordaland, 4. Dezember1978) ist ein norwegisch Skispringer. Er ist ein Cousin von Arne Bystole.
Bystøl wusste bis 2006 nie ein WM-Spiel zu gewinnen und auch während der Vierschanzentournee er trat zunächst anonym auf und lag irgendwo im Mittelfeld. Auch im dritten Spiel in Innsbruck alles schien beim Alten zu bleiben, wie ein 42. Platz nach der Qualifikationsrunde belegt. Bei seinem ersten Sprung im Finaldurchgang sprang er jedoch 127,0 Meter und mischte sich plötzlich unter die Weltspitze. Sein zweiter Sprung war noch besser und er landete erst nach einer Distanz von 129,5 Metern. Am Ende brachten ihm diese Sprünge 264,7 Punkte, was für seinen allerersten reichte WM-Sieg, sofort einen mit Respekt, denn die Vierschanzentournee gilt als die prestigeträchtigste Skisprung-Turnier. Beim letzten Spiel in Bischofshofen er wurde wieder geerdet, als er die Top 15 nicht erreichte.
Ein paar Wochen später flog er jedoch im wörtlichen und übertragenen Sinne wieder, als er während der Olympische Winterspiele 2006 im Turin gewann Gold auf der K90-Rampe. Mit Sprüngen von 131,0 Metern und 135,5 Metern blieb er der FlosseMatti Hautamäki und sein Landsmann Brüllen Ljokelsøy 1 bzw. 2 Punkte. Ein paar Tage später würde er eine Bronzemedaille auf dem K120-Sprung hinzufügen, indem er weit weg von der ÖsterreicherThomas Morgenstern und Andreas Kofler Dritter zu werden. Er beendete seine Olympia-Teilnahme mit einer dritten Medaille und einer zweiten Bronze, indem er mit seinem norwegischen Team im Mannschaftswettbewerb den dritten Platz belegte, diesmal hinter den österreichischen und finnischen Teams.
Als Mannschaftsspringer für Norwegen gewann Bystøl in 2003 im Val di Fiemmea die Bronzemedaille bei der WM. Er und das norwegische Team wiederholten dies in 2005 dann in Oberstdorf die nächste WM wurde ausgetragen.
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Externer Link
| Olympiasieger | ||
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1964: Veikko Kankkonen ·1968: Jiří Raska ·1972: Yukio Kasaya ·1976: Hans-Georg Aschenbach ·1980: Anton Innauer ·1984: Jens Weißflog ·1988: Matti Nykanen ·1992: Ernst Vettori ·1994: Espe Bredesen ·1998: Jani Soininen ·2002: Simon Ammann ·2006: Lars Bystole ·2010: Simon Ammann ·2014: Kamil Stoch ·2018: Andreas Wellinger | ||