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Leptine
Leptin
Maus mit inaktiven Leptinrezeptoren und eine normale Maus

Leptin ist ein Peptidhormon die natürlich im menschlichen Körper vorhanden ist und eine Rolle bei der Regulierung von spielt Sättigung.

Leptin hat ein Molekulargewicht von 16 Kilo-Dalton. Es greift in vielerlei Hinsicht ein Körper Auf (pleiotrop).

Leptin wurde erstmals entdeckt in Mäuse. Bei diesen Mäusen, a Mutation das Rezeptor für Leptin auf dem Zellmembranen unwirksam werden. Diese bereits in den 1950er Jahren beschriebenen Mäuse wurden kaum gefunden Sättigung Essen zu bekommen - sie haben einfach weiter gegessen - und ihre auch Stoffwechsel sparsamer geworden. Dies führte dazu, dass diese Mäuse viel dicker wurden als Mäuse mit funktionierenden Leptinrezeptoren. Deshalb wurden sie 'Ob-Mäuse' (von Fettleibigkeit, Fettleibigkeit), und Mäuse mit zwei ob-Genen sind somit ob/ob-Mäuse. In den 1990er Jahren wurde das Hormon entdeckt und der Mechanismus des defekten Rezeptors beschrieben.

Leptin wirkt beim Menschen auf mindestens sechs verschiedene Rezeptoren. Beim Menschen wird das Polypeptid Leptin von Fettzellen in den Fettdepots freigesetzt. Leptin gelangt über das Blut ins Gehirn und stimuliert nach aktiver Passage des Blut-Hirn-Schranke das Sättigungszentrum. Dadurch wird das Hungergefühl reduziert.

Dieses Hormon wurde daher ursprünglich als "Hungerhormon" bezeichnet. Je mehr Leptin im Blut zirkuliert, desto gesättigter fühlt man sich. Das Hormon wird hauptsächlich vom weißen Fettgewebe ausgeschüttet, aber es wurde kürzlich gezeigt, dass die Produktion auch in anderen Teilen des Körpers stattfindet. Beim Menschen war die Verabreichung von Leptin als Mittel zur Gewichtsreduktion viel weniger wirksam als bei (normalen) Mäusen, die in wenigen Tagen 40% ihres Gewichts verlieren konnten.

Viele Funktionen von Leptin wurden inzwischen beschrieben, darunter energieregulierende Wirkungen und es ist auch an Entzündungsreaktionen beteiligt.

Das gegenteilig wirkende Hormon ist Ghrelin das macht hunger.