WikiDer > Leuna
Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Salek-Reise | ||
| Koordinaten | 51° 19′ N, 12° 1′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 86,7 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 13.969 (161 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 99 m | ||
| Bürgermeister | Dietlind Hagenau | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 06237 | ||
| Vorwahlen | 034204, 03461, 03462, 034638, 034639, 034446, 03638 | ||
| Nummernschild | SK | ||
| Gemeindenummer | 15 0 88 205 | ||
| Webseite | www.leuna-stadt.de | ||
Lage von Leuna im Saalekreis | |||
| Fotos | |||
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Leuna ist ein Gemeinde in dem DeutscheZustandSachsen-Anhalt, liegt in den LandbezirkSalek-Reise. Der Ort hat 13.969 Einwohner.[1]
Leuna ist am besten bekannt für die Leuna-Werke, ein riesiger Komplex der chemischen Industrie mit einer Fläche von mehr als 20 km². Der Grundstein dafür wurde gelegt, als während der Erster Weltkrieg das BASF baute eine Ammoniakanlage in Leuna, außerhalb der Reichweite der alliierten Luftstreitkräfte. Von 1925 diese Fabrik fiel unter die IG Farben. Im 1936 Bau einer Produktionsanlage für synthetisches Benzin für die Wehrmacht. März 1945 hier arbeiteten mehr als 14.000 Menschen, davon über 90 % Ausländer (größtenteils als Zwangsarbeiter). Die Anlagen wurden mehr als 20 Mal bombardiert und erst im April 1945 die Produktion kam zum Erliegen. Nach dem Krieg wurde etwa die Hälfte der Überreste der Anlagen von den Sovietunion wenn Wiedergutmachung entlassen. Im 1954 die Sowjetunion übertrug das Eigentum an die DDR, repräsentiert den Komplex als VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht weiterentwickelt. Zu DDR-Zeiten arbeiteten hier 30.000 Menschen.
Auch nach dem Deutsche Wiedervereinigung Leuna ist ein wichtiger Standort für die chemische Industrie geblieben. Die größte Investition war beispielsweise eine petrochemische Raffinerie von Gesamt.
Gemeindeplan
Die Gemeinde besteht aus folgenden Ortsteile:
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Städte und Gemeinden in der Salek-Reise | |
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