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Ley beugen | ||||
Die Leybocht an der Küste Ostfrieslands | ||||
| Ort | ||||
| Meer | Wattenmeer | |||
| Koordinaten | 53° 32′ N, 7° 6′ O | |||
| Oberfläche | 19 km² | |||
| Fotos | ||||
Ostfriesland um 1600 | ||||
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Das Ley beugen zum Wattenmeer ist nach dem Dollar der Größte Bucht im Ostfriesland. Das Jadebusen gehört historisch zu Oldenburg.
Ort
Die Leybocht liegt im Westen Ostfrieslands zwischen Greetsiel und Norddeich, ca. 18 km nördlich von Emden und 25 km westlich von Aurich. Die Leybocht hat eine Fläche von ca. 19 km² und bildet die Grenze zwischen den Norderland im Nordosten und Krummhörn im Süden. Im Südwesten wird die Leybocht von der Schleusenanlage Leysiel auf der künstlichen Halbinsel Leyhörn begrenzt.
Die Leybocht liegt in der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und gehört zur Zone I, einem Rastplatz mit sehr eingeschränktem Zugang. Der wichtigste touristische Ort auf der Leybocht ist der Ort Greetsiel.
Geschichte
Die Leybocht entstand am Sturmflut von 838. Etwa 2.500 Menschen starben bei dieser Sturmflut.[1] Nach dem Sturmfluten von 1374 und 1376 die Leybocht erreichte mit einer Fläche von 129 km² ihre größte Ausdehnung und erstreckte sich von Greetsiel bis um Marienhafe und vom Stadtrand von Norden nach canhusen im Süden. In den folgenden Jahrhunderten wurden sukzessive Teile der Leybocht aufgestaut. Die letzte Landgewinnung stammt aus der Zeit 1947–1950, als der Störtebekerdijk um den Leybochtpolder gebaut wurde. Pläne zur Rückgewinnung der gesamten Leybocht wurden aus Gründen des Naturschutzes nicht durchgeführt.
Blick von der Ostseite der Leybocht auf die Halbinsel Leyhörn
Blick von der Nordseite
Die Salzwiesen des Buscher Heller auf der Ostseite
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4274010-1 |