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Lichtkracht

In dem Astronomie wird unter dem sein Helligkeit (Leuchtkraft, Helligkeit) von a Star die gesamte Sendung verstehen Leistung in Form von elektromagnetische Strahlung. Die Leuchtkraft ist abhängig von der effektive Temperatur des Sterns und seiner Größe. Die Leuchtkraft wird in Watt oder in Einheiten der Nennhelligkeit der Sonne (l), ein fester Wert, bei dem die tatsächliche Leuchtkraft der Sonne ist ungefähr gleich. Das Internationale Astronomische Union hat diese Einheit definiert[1] wenn

Die Leuchtkraft eines anderen Sterns wird durch seine absolute Klarheit vergleichbar mit der der Sonne oder eines anderen Sterns bekannter Leuchtkraft.

Zu unterscheiden ist die bolometrische Leuchtkraft, d.h. die über alle Wellenlängen des gemessene Leuchtkraft elektromagnetisches Spektrum, und der visuelle Leuchtkraft, also die Leuchtkraft im sichtbaren Teil des Spektrums. Bei Sternen, die sich in ihrer Oberflächentemperatur stark von der Sonne unterscheiden, ist letztere oft viel kleiner als die erstere, weil sie einen Großteil ihrer Energie in die Infrarot (zum Beispiel Rote Zwerge und Rote Riesen) oder im or ultraviolett (z.B. Weiße Zwerge und Blaue Riesen). Für die Umrechnung zwischen den entsprechenden Größen gilt die bolometrische Korrektur angewendet.

Sonne

Das Solarkonstante, d.h. die konstante Leistung (Energiemenge pro Zeiteinheit), die von einem m² aufgenommen wird, der (oberhalb der Atmosphäre der Erde) senkrecht zur Sonneneinstrahlung steht, beträgt 1367 W/m². Daraus lässt sich die Leuchtkraft der Sonne ableiten. Der Abstand zwischen Sonne und Erde, 1 AE (astronomische Einheit), ist 1.496,108 km. In dieser Entfernung durchdringt eine von der Sonne stammende Energiemenge von 1367 J eine Fläche von 1 m² pro Sekunde pro Sekunde pro Sekunde in die Strahlungsrichtung. Diese Fläche ist nur ein sehr kleiner Teil der Gesamtkugel mit Radius R = 1 AE. Durch diese Kugel geht eine Kraft, die Leuchtkraft der Sonne, von

Watt.

In der Teilchenphysik

In dem Experimental-Teilchenphysik, insbesondere bei Kollisionen zwischen subatomare Partikel, spielt das Konzept Helligkeit eine wichtige Rolle. Sie ist definiert als die Anzahl der kollidierenden Partikel pro Zeiteinheit geteilt durch die Gesamtmenge wirksamer Querschnitt (wirksame Oberfläche, innerhalb der Partikel eine Kraft aufeinander ausüben können). Durch Integrieren (Summieren) über einen längeren Zeitraum erhält man einen Wert für die integrierte Leuchtkraft. Zum Beispiel diese Menge für a Jahr ist ein Qualitätsmerkmal von a Partikelbeschleuniger oder Kollisionsmaschine.

Siehe auch