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Loebjanka
Für die gleichnamige Metrostation siehe Lubjanka (U-Bahn-Station).
Lubjanka im Jahr 2010
Der Eingang zu Lubjanka
Lubjanka im Jahr 1983

Das Lubjanka (Russisch: Лубянка) ist der ehemalige berüchtigte Gefängnis im Moskau des Geheimdienstes der Sovietunion. 1918 wurde das Geheimnis VerschiebungTscheka das Gebäude und verwandelte die Keller in ein Gefängnis, in dem viele sowjetischeDissident war eingesperrt und gefoltert.[1] In diesen Kellern wurden viele summarische Hinrichtungen durchgeführt.

Geschichte

Das Loebjanka-Gebäude wurde 1898 als Sitz der Nationalen Versicherungsgesellschaft errichtet. 1918, nach dem Russische Revolution, es wurde von der beschlagnahmt Tscheka und als Hauptquartier, Archiv und Gefängnis genutzt. Die Cheka und ihre Nachfolger, die GPU, die OGPU, die NKWD und der KGB, sind für den Staatsterror verantwortlich, der Millionen Opfer forderte. Heute ist in dem Gebäude das KGB-Museum untergebracht.

An der Spitze der Tscheka stand der Pole Feliks Dzerzhinsky, ebenfalls Verdammte Feliks erwähnt. Der Platz vor dem Gebäude trug jahrelang den Namen Dzerzhinskys und wurde von seiner Statue geschmückt. Der Auftrag, die Statue von Dzerzhinsky zu errichten, kam von Nikita Chruschtschow, der damit den KGB ehren wollte. Die Statue wurde im August 1991 von einem wütenden Mob abgerissen.

Nach dem Zweiter Weltkrieg die Lubjanka bestand aus zwei Teilen: dem alten Teil und einem neuen neunstöckigen Flügel, der von politischen Gefangenen und deutschen Soldaten gebaut wurde. Kriegsgefangene. Dadurch erhielt das Gebäude eine symmetrische Form. Im alten Teil wurden die Keller zu einem Gefängnis umgebaut und das Gebäude umschloss auch einen Hof, der als Hinrichtungsstätte genutzt wurde. Mindestens drei Staatssicherheitschefs und Hunderte weitere wurden hier hingerichtet.

Die Lubjanka symbolisiert daher das Leiden vieler russischer politischer Gefangener. Viele Gefangene im Lubjanka Selbstmord oder waren nach einem Prozess (ohne Verteidigung) in den Kellern hingerichtet oder aufgehangen. Nach 1920 wurden Hunderttausende von Gefangenen im Lubyanka . gefangen genommen verhört und gefoltert. Wer hatte "Glück" zu a sibirischArbeitslager verbannt zu werden, konnte die Lubjanka lebend verlassen. Deshalb gab es in Russland einen makabren Witz über die Lubjanka: "Was ist der höchste Ort in Moskau? Der Keller der Lubjanka, denn von dort kann man Sibirien sehen."

Externer Link

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