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Lohofstraat | ||
Ostseite der Lohofstraat | ||
| Geografische Informationen | ||
| Ort | Venlo | |
| Loslegen | Parade | |
| Ende | Prinsenhofstraat | |
| Länge | 0,1 km | |
| Allgemeine Information | ||
| Eingebaut | 14./15. Jahrhundert | |
| Benannt nach | Der Loohof | |
| Name seit | ? | |
| Pflaster | Kopfsteinpflaster | |
Das Lohofstraat ist eine alte Straße im zweiten Quadranten Rosarium-Viertel, ein Viertel im Stadtzentrum der niederländischen Stadt Venlo.
Ort
Die Straße verläuft nördlich von der Parade bis zum Prinsenhofstraat. Die Straße biegt leicht nach Osten ab und steigt in der Höhe von der Brasserie De Fiscus bis zur aktuellen Wohnanlage Der Loohof.
Geschichte
Ursprünglich hieß die Straße Sint-Crispijnstraat.[1] Wann der Name in den heutigen geändert wurde, ist nicht überliefert. Vermutlich ist die Namensänderung im 14. oder 15. Jahrhundert sind aufgetreten. Gespendet 1613 Erzherzog Albert von Österreich und seine Frau Herzogin Isabella ein Großteil der Website der Prinsenhof zum Minderbrüder ein Kloster mit Klostergarten zu bauen. Auch die Straße hat etwas Zeit Potloofstraat namens.
Ursprung des Namens
Befestigtes Haus mit Obstgarten
Der Name Lohof bezieht sich wahrscheinlich auf einen Obstgarten, der zum Prinsenhof gehört haben sollte, von dem Erzherzog Albrecht einen Teil seines Landes an die Minderbrüder abgetreten hatte, um dort ein Kloster zu errichten. Von diesem Kloster ist übrigens nur die Kirche erhalten, in der die Jugendkirche liegt. Es gibt auch nördlich von Martinskirche die aktuelle Wohnanlage Sankt Martin, die auch als Schule diente. Dieser Komplex könnte auch als ehemaliges Kloster der Minderen Brüder gelten.
Befestigtes Haus am Wald
Eine andere, fast identische Erklärung ist, dass das Gericht, das am Ende der dreizehntes Jahrhundert gebaut wurde, war von einem Wald umgeben. Dieses Gericht stammt also aus der Zeit, als Venlo noch nicht von ihm umgeben war Befestigungen. Der erste Teil des Namens ergibt sich auch hier aus dem Vorhandensein von Bäumen.
Hinweis auf Schuhmacher
Eine dritte These ist, dass in der Nähe des Hofes ein het Schustergilde wäre gewesen. Leder wurde gebraucht, um Schuhe zu machen, was? Braun gebrannt wurde vorher zu einem Schuh verarbeitet. Dies wird derzeit häufig von Stadthistorikern als Erklärung verwendet, obwohl der Standort dieser Zunft nicht eindeutig identifiziert werden kann. Außerdem ist der Zusammenhang etwas weit hergeholt.
Wissenswertes
- Auffällig an dem Namen ist die Schreibweise. Während die Wohnanlage als De Loohof geschrieben wird, wird die Straße als Lohofstraat geschrieben.
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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