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Lothar Buchmann | ||||||||
Buchmann im Jahr 2011 | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 15. August1936 | |||||||
| Geburtsort | Breslau, | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Lothar Buchmann (Breslau, 15. August1936) ist ein ehemaliger Deutsche Fußballspieler und Fußballtrainer.
Biografie
Er begann seine Karriere 1955 beim FSV Mainz, der damals in der Oberliga Südwest gespielt. Er erzielte sein erstes Tor in einem Spiel gegen Phoenix Ludwigshafen. 1960 wechselte er zu Eintracht Bad Kreuznach. Zwischen 1955 und 1963 bestritt er 191 Spiele auf höchstem Niveau und erzielte 49 Tore. Nach Einführung der Bundesliga 1963 spielte er beim Zweitligisten Wormatia Worms. Das Ziel war es, sofort aufzusteigen, aber das Team wurde dahinter Dritter Borussia Neunkirchen und FC Pirmasens. 1965 hatte er bei Wormatia zwar eine Aufstiegschance, musste aber in der Endrunde unter anderem gegen einen späteren Doktoranden verlieren. Borussia Mönchengladbach. Von 1966 bis 1974 spielte er für den VfR Bürstadt, der in der Amateurliga spielte. 1972 wurde dieser Verein Meister und stieg in die Regionalliga Süd, die zweite Liga, auf. 1974 beendete er seine Spielerkarriere und wurde Trainer bei Bürstadt.
Durch die Einführung der 2. Bundesliga musste der Verein wieder in der Amateurliga spielen. Unter seiner Führung wurde Bürstadt zweimal in Folge Vizemeister und 1975 wurde der Verein sogar Amateurmeister von Deutschland. Danach startete seine Trainerkarriere und er begann für Darmstadt zu arbeiten, das in der 2. Bundesliga spielte. Nach zwei Spielzeiten führte er Darmstadt in die Bundesliga, der Verein stieg jedoch nach einer Spielzeit ab. Er wechselte zum VfB Stuttgart, mit dem er in der Bundesliga den dritten Platz belegte. In dieser Saison nahm Stuttgart auch die UEFA-Pokal Teil und Buchmann führte seinen Verein ins volle westdeutsche Halbfinale. Hier verlor Stuttgart gegen Borussia Mönchengladbach.
1980 übernahm er Eintracht Frankfurt, das den UEFA-Pokal gewonnen hatte. Bei diesem Klub belegte er die Plätze fünf und acht und begann 1982 beim Vereinsrivalen Kickers Offenbach zu arbeiten, der allerdings in der 2. Bundesliga spielte. Er führte Offenbach in die Bundesliga, wurde dort aber im März 1984 wegen schlechter Leistungen entlassen. Danach arbeitete er wieder bei Bürstadt und dann beim Karlsruher SC. Nach weiteren Amtszeiten bei Aschaffenburg und RW Essen trainierte er kurzzeitig den österreichischen LASK Linz und dann nur noch in unteren Serien.