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Lulemaborg
Die Lulemaborg auf der Karte von Theodorus Beckeringh ab 1782

Das Lulemaborg war einer von zwei sichern von dem Hochlandstern Dorf Kriegshütten im Norden der Provinz Groningen.

Es ist nicht bekannt, wann die Lulemaborg gegründet wurde. Wenigstens war er jünger als der Gaykingaborg, der andere Garant von Warfhuizen, der bis ca. 1700 hat existiert. Es wird vermutet, dass die Lagerstätte Ende des 16. Jahrhunderts entstand.[1] Die ersten namentlich bekannten Einwohner gehörten dem bekannten Groningen edel Sex Klient. Auf jeden Fall hatten sie die Anzahlung zu Beginn des 17. Jahrhundert im Besitz. Sie haben das Gebäude verkauft in 1654 an die Familie Entens, die dort bis Anfang des 20 18. Jahrhundert. Dann kam die Kaution durch eine Erbschaft in den Besitz von Titus van Ewsum, der für seine Radikalität bekannt wurde Katholizismus. Er wurde einmal angeklagt, einem seiner Diener eine Seite aus dem Heidelberger Katechismus gerissen zu haben. Auf dieser Seite wurde die römisch-katholische Heilige Messe als „verfluchter Götzendienst“ beschrieben. Einer astronomisch hohen Geldstrafe entging Jonker Titus nur durch den Tod. Nach ihm blieben die Borg immer eine katholische Hochburg auf dem ansonsten weitgehend protestantischen Hochland und auch ein Theaterstück a Rolle bei der Schaffung und dem Überleben katholischer Enklaven Den Hoorn und klösterliche Nachbarn. Titus van Ewsums Tochter Everharda heiratete einen Baron van Asbeck, woraufhin der Bürge für lange Zeit in den Besitz dieser Familie gelangte. Die „Hauptstraße“ von Warfhuizen ist nach ihnen benannt: der Baron van Asbeckweg. Nach den van Asbecks besaßen zwei weitere Besitzer die Lagerstätte, die die Burg fallen ließen.

Am 3. März 1822 wurde die Lulemaborg zum Abriss in einer der örtlichen Kneipen verkauft. Die letzten Fundamente wurden 1841 ausgegraben. Die Südburggracht wurde in den 1920er oder 1930er Jahren zugeschüttet. Ein dicker Baum inmitten der Wiesen erinnerte lange Zeit an die Lulemaborg, fiel aber auch, als die Bevölkerung im letzten Winter in den Zweiter Weltkrieg fehlte es an Brennholz. 1998 wurde auch die Westborggracht geschlossen. Der Borgstee liegt unmittelbar südlich des Dorfteils von Burum und bildet das nordöstliche Viertel der heutigen landwirtschaftlichen Parzelle.[1]

Ein bekanntes Missverständnis ist, dass der Ursprung der Warfhuister-Wallfahrt hätte etwas mit der katholischen Unterschrift der Lulemaborg zu tun. Die Wallfahrt begann jedoch erst knapp zweihundert Jahre nach dem Abriss der Lagerstätte.