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Maas-Rijnland

Es Maas-Rheinland, auch bekannt als die Maas-Rhein-Dreieck, ist ein teilweise in Die Niederlande, teilweise in Belgien und teilweise in Deutschland gelegenes Gebiet, das durch die Flüsse de . begrenzt wird Rhein und der Gittergewebe.

Das Gebiet hat eine dreieckige Form mit Blick nach Norden auf den globalen Zusammenfluss von Rhein und Maas in der Region Arnheim-Nimwegen punktuell zulaufend. Weltweit umfasst es die niederländischen und belgischen Provinzen Limburg, die zum Südosten gehörenNordbrabant und SüdostGelderland (bildet die westliche Hälfte) und das angrenzende Gebiet des nördlichen Niederrhein in Deutschland ca. ab Stock bis östlich des Rheins bei Düsseldorf (die östliche Hälfte).

Die Region zeichnet sich durch ihre spezifische Kultur aus. Eine bekannte Attraktion ist der Rheinische Karneval, der von der großen Zahl der Katholiken ausgelassen gefeiert wird.

Geschichte

Den geografischen Mittelpunkt des Gebietes bildeten die Viertel von dem Herzogtum Geldern einschließlich der derzeit niederländischen Städte Venray, Venlo und Roermond, und die jetzt deutschen Orte Geldern und Viersen. Auch kulturell waren sie Herzogtum Kleve und der Herzogtum Berg Schwerpunkte. Der Overkwartier van Gelder gehörte zu den Südliche Niederlande. 1543 kam die Stadt Geldern (niederländisch: Gelderen) mit dem Rest des Herzogtums Gelrere . an Kaiser Karl V (Vertrag von Venlo).

Sprache

Das Kultursprachen sind jeweils hier Niederländisch und Deutsche, aber in der historischen Periode der sogenannten neue Zeit (1543-1789) war dieses Gebiet sprachlich und kulturell noch stark zusammenhängend, wenn auch politisch fragmentiert. Daher wird in der deutschen Sprachwissenschaft der Begriff Rheinmaaslandisch (Niederländisch: Maas-Rijnlands oder Rijn-Maaslands) wird als Überbegriff für die Regionalsprache dieses Gebiets verwendet. Während der Spanischer Erbfolgekrieg (1701-1714) wurde das Maas-Rheinland teilweise von Preußen genommen, wonach es Preußisches Obergelre gebildet. Verordnungen aus Berlin waren im Deutsche, aber die Vorschriften der Justizhof in Geldern in der Regel in der Niederländisch. Nach der französischen Zeit (1789-1815) wurde das Gebiet politisch zweigeteilt, wobei das rechte Maasufer als grobe Grenze diente. Die westliche Hälfte, die heute den größten Teil des niederländischen Nord- und Mittel-Limburgs ausmacht, wurde dann Teil der Vereinigtes Königreich der Niederlande, während in der östlichen Hälfte - also in Städten wie Geldern - das Niederländische allmählich ausgestorben ist, teilweise aufgrund einer Regulierung von Otto von Bismarck 1870 das im neuen Deutsches Kaiserreich keine andere Sprache als Deutsch durfte gelehrt oder offiziell verwendet werden. Dadurch wurden die neuen politischen Grenzen zunehmend zu Sprachgrenzen.

Siehe auch