WikiDer > Magische Orgel
Es Orgel des Kaisers oder Magische Orgel ist ein einzigartiger Holländer elektronische Orgel die um 1960 gebaut wurde von Funktechniker[1] Jaap Keizerwaard.
Das Organ
Sowohl die Elektronik als auch der mechanische Teil der Keizerwaard-Orgel wurden von Hand gebaut, da die Teile nicht einzeln erhältlich waren. Es war 1963 fertig, obwohl sein Schöpfer weiterhin nach Verbesserungen und Erweiterungen strebte. Es hatte drei Anleitungen, ein Pedalbox und ein umfangreiches Anmeldung, wodurch es einen einzigartigen und magischen Klang mit einem sehr kraftvollen Klang erzeugen konnte.
In der Werbung
EIN Veenendaalse Musikvertrieb mitgebracht Cor Steyn zusammen mit dem Produzenten John Möring von PlattenfirmaBovema in Kontakt mit dem Orgelbauer. Es folgte ein Termin zur Aufnahme und innerhalb eines Monats der erste LP veröffentlicht. Im VARA-Studio in Hilversum wurden eine Woche lang Programme mit der Orgel aufgenommen. Es folgten Aufnahmen in Saint Germain des Pres mit Cor Steyn und Tom Manders (Doros). In dieser Zeit erhielt die Orgel den Namen Magische Orgel, umso mehr, weil damals nur Hausorgeln existierten, wie die von hervorragend, Solina, das Philicorda und die DIY-Marke Neonvox, Orgeln mit eingeschränkten Klangmöglichkeiten. Auch im Ausland sorgte Cor Steyn mit der Orgel für Furore.
Durch den plötzlichen Tod von Cor Steyn im Jahr 1965 wurde die Orgel zeitweise nicht mehr gespielt, da der Orgelbauer die Magic Organ zu sehr mit Cor Steyns Auftritten verband. Viel später durften andere Organisten darauf spielen und aufnehmen, wie zum Beispiel Stef Meeder, Bernard Drukker, Johannes Propitius, Joop Walvis, Willy Weits und Jan van Weelden. Letzterer nutzte die Orgel auch für gemeinschaftliche Gesangsveranstaltungen, woraufhin Keizerwaard die Orgel für klassische Werke adaptierte. Von diesem Moment an hieß die Orgel Orgel des Kaisers.
Aufbau des Organs
Die Orgel besteht aus a Spieltisch mit Pedalbox, a Generatorschrank und ein Verstärkereinheit mit Lautsprechern. Der Spieltisch enthält drei Tastaturen und eine sehr große Zahl Registerschalter und die zusammen mit der Pedalbox als Steuereinheit dient und alle Befehle an eine separate Generatorbox weitergibt. Es enthält eine Vielzahl elektronischer Komponenten mit insgesamt mehr als 900 Transistoren und über 400 separate Tongeneratoren, die unabhängig voneinander gestimmt werden können. Auf diese Weise kann die Orgel wie bei a Orgel "Rohr für Rohr" gewählt werden. Mit den zahlreichen Schaltern an der Konsole lassen sich unendlich viele Soundeffekte erzeugen. Der resultierende Klang wird 18 Verstärkern zugeführt, die den verstärkten Klang an zehn Lautsprecher mit je 50 Watt speisen.
Während die meisten Orgeln Töne von 16, 8 und 4 Fuß haben, wobei einige bis zu 5 1/3 und 2 2/3 Fuß reichen, hat die Keizerswaard-Orgel weitere Töne in den Flötenregistern 16´, 8´, 4´, 2 2/ 3´, 2´, 1 3/5´, 1 1/3´, 1 1/7´, 1´, 8/9´, 4/5´, 8/11´, 2/3´ und 1/2 '. Der neueste Zuwachs an der Orgel ist a MIDI-Option im oberen Handbuch, wieder vom Designer hinzugefügt.
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