WikiDer > Magnée
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | fleron | ||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 36′ N, 5° 41′ E | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 4623 | ||
| NIS-Code | 62038(C) | ||
| Alter NIS-Code | 62068 | ||
Detailkarte | |||
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magne ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Lüttich und ein Untergemeinde von fleron. Es liegt südlich des Zentrums von Fléron und ist mit Bandbebauung und Wohnerweiterung gewachsen. Romsee, Fléron Zentrum und Beyne-Heusay.
Geschichte
Magnée war ursprünglich ein Teil der Karolinger Domäne von Jupille, die im Jahr 1008 zum Bischof von Verdun wurde gespendet. 1266 kam es zum Bischofstisch von Lüttich.
In der französischen Ära wurde es eine eigenständige Gemeinde, die 1977 der fusionierten Gemeinde Fléron angegliedert wurde.
Am 6. August 1914 wurden während der deutschen Invasion 17 Zivilisten ermordet und 14 Häuser zerstört.
Sehenswürdigkeiten
- Kirche des Heiligen Antonius von Padua
- Verschiedene historische Bauernhöfe
- Wasserturm
Natur und Landschaft
Magnée befindet sich in der Land Herve auf einer Höhe von etwa 240 Metern. Im Norden und Westen ist das Gebiet urbanisiert, im Süden findet man Hügelwälder und das Tal der Magnetzünder, im Osten ländlichen Raum. Der Obstanbau ist in dieser Region wichtig.
Kerne in der Nähe
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