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EIN Großrechner ist ein zentrales Computer. Die Daten wurden ursprünglich mit Datenträgern wie z Lochkarten, Lochstreifen und Magnetbänder. In den 1970er Jahren in gewissem Umfang Klemmen an Großrechner angeschlossen, zunächst Schreibmaschinenterminals und später auch Bildschirme. Nach dem Aufstieg der persönlicher Computer in den 80er Jahren wurden diese als Kunden verbunden mit Großrechnern wie Server.
Geschichte
Die ersten Mainframes stammen aus den 1950er Jahren, damals wurden Aufträge über Lochkarten umgesetzt. Mitte der 1960er Jahre gab es Betriebssystem die es Mainframes ermöglichte, mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen, Multitasking. Eine echte Simultanverarbeitung gab es übrigens nicht: Die Software teilte die Kapazität der einzelnen Prozessor des Computers, indem sie die verschiedenen Aufgaben abwechseln und dabei geschickt die Tatsache ausnutzen, dass ein Computer Tausende von Befehlen für eine Anwendung ausführen kann, während eine andere Anwendung auf Eingaben vom oder Ausgabe an den Computer wartet Peripheriegeräte.
Ursprung des Namens
Der Name Mainframe leitet sich wahrscheinlich von dem großen Metallgehäuse ab, in dem die Computer untergebracht waren und kam in Mode, als die 70er Jahre andere Computer kamen auch, besonders Mini-Computer, wie PDP-11 von DEZ, und später persönliche Computer.
Hersteller
Der bekannteste Mainframe-Builder ist IBM, es kontrolliert 90% des Marktes. Andere auf diesem Markt tätige Unternehmen sind Unisys, ehemals Burroughs, UNIVAC, Stier, Fujitsu und Hitachi. Die beiden letztgenannten Unternehmen konzentrierten sich auf die Herstellung von steckerkompatibel Großrechner, mit denen auf Kompatibilität mit IBM Mainframes gemeint ist. Obwohl die IBM-Mainframes im Gegensatz zu den späteren IBM-PC, nicht als 'offene' Serie gedacht waren, hat IBM damals keine rechtlichen Schritte gegen diese Fälschung eingeleitet. Der Grund dafür war, dass IBM einen so großen Marktanteil hatte, dass sie ständig Beschwerden erhielten, dass sie tatsächlich ein Monopol hätten. IBM hat jedoch die Kosten für die Systemsoftware gesondert in Rechnung gestellt. Bis in die 1970er Jahre gab es dafür keinen Grund, denn IBM-Software lief nur auf IBM-Rechnern. IBM geht nun rechtliche Schritte gegen Fälschungen ein.
Großrechner vs. Supercomputer
Mainframes sollten nicht verwechselt werden mit Supercomputer. Beide haben einen hohen Durchsatz, aber Supercomputer konzentrieren sich eher auf Spitzenrechenleistung, während ein Mainframe sich durch die Optimierung der Rechenleistung auszeichnet. E/A-Operationen und Zuverlässigkeit. Ein Supercomputer eignet sich beispielsweise für die Weitergabe komplexer Simulationen, während ein Mainframe die Transaktionen eines Bank verarbeitet. Ein Mainframe kann über Jahre hinweg störungsfrei betrieben werden und die Wartung kann bei laufendem System durchgeführt werden.
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