WikiDer > Mähnentaube
| Mähnentaube IUCN-Status: Empfindlich[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| caloenas nicobarica (Linné, 1758) | |||||||||||||
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Das Mähnentaube (caloenas nicobarica) ist eine Art in der Familie der Tauben und kommt in süd- und südostasiatischen Ländern vor als Indien, Thailand, Myanmar, Malaysia, Indonesien, das Philippinen, Papua Neu-Guinea, aber auch auf der Salomon-Inseln und Palau.
Allgemeines
Die Mondtaube ist eine ziemlich große Taubenart, etwa 30–40 cm lang. Das Gefieder ist hauptsächlich grün, grau und blau mit etwas Rot durchzogen. Es gibt zwei bekannte Unterarten der Mähnentaube. Das C. nicobarica nicobarica ist die häufigste Unterart. Das C. nicobarica pelewensis kommt nur auf Palau vor, wo noch etwa 1000 Exemplare dieser Art leben. Durch Abholzung und Jagd auf den bunten Vogel geht ihre Zahl zurück. Es DNA der Mähnentaube ist der inzwischen ausgestorbenen sehr ähnlich dodo. Und ist damit der nächste lebende Verwandte des Dodo.
Verbreitung und Lebensraum
Die Mondtaube kommt in Asien auf bewaldeten Inseln der vor Andamanen und Nikobaren-Inseln in Indien, auf die Inseln in Indonesien und auf die Philippinen. Außerhalb Asiens kommt die Art nur auf den Salomonen und auf Palau vor.
Die Art hat zwei Unterarten:
- c.n. Nikobarika: von den Andamanen und Nikobaren, Malakka bis um Neu Guinea, das Philippinen und der Salomon-Inseln.
- c.n. pelewensis: Palau.
Essen
Die Mähnentaube sucht auf dem Boden der Wälder nach ihrer Nahrung, die aus Voedsel . besteht Saat, Beeren und Insekten.
Reproduktion
Die Brutkolonien der Mondtaube können aus Tausenden von Individuen bestehen. Sie bauen ihre Nester in Bäumen bis zu einer maximalen Höhe von etwa 12 Metern. Die Mondtaube legt 1 Ei, das von beiden Elternteilen bebrütet wird. Dies dauert etwa 30 Tage. Nach etwa 70 bis 80 Tagen können sich die Jungen selbst versorgen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |