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Manuela Di Centa | ||||
Di Centa (links) mit Präsident Neapolitanisch (Recht) | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Manuela Di Centa | |||
| Geburtsdatum | 31. Januar 1963 | |||
| Geburtsort | paluzza | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,64 m² | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Skilanglauf | |||
| Verein | SC Fior di Rocia | |||
| Olympia | 1984, 1988, 1992, 1994, 1998 | |||
| Debüt | 1980 | |||
| Karriereende | 1998 | |||
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Manuela Di Centa (paluzza, 31. Januar1963) ist ein ehemaliger ItalienischLangläufer. Sie hat ihr Heimatland fünfmal in Folge vertreten Olympische Winterspiele. Auf der Olympische Winterspiele 1994 im Lillehammer Sie wurde zweimal Olympiasiegerin. Ihr Bruder Giorgio Di Centa ist auch Olympiasieger im Skilanglauf.
Werdegang
Di Centa gab ihr Weltcup-Debüt im Januar 1982 in furtwangen, hier sammelte sie auf Anhieb Weltcup-Punkte. Sechs Jahre nach ihrem Debüt erzielte die Italienerin in Rovaniemi ihre erste Top-Ten-Platzierung in einem Weltcup-Wettbewerb. Im Januar 1989 war sie in Klingenthal zum ersten Mal in ihrer Karriere auf dem Podest eines Weltcup-Wettbewerbs. Am 18. Februar 1990 buchte Di Centa in Pontresina ihren ersten WM-Sieg. Sowohl im Saison 1993/1994 wie im Saison 1995/1996 der Italiener holte sich den Gesamtsieg in der Weltcupwertung.
Di Centa nahm in ihrer Karriere fünfmal an der Olympische Winterspiele wo sie insgesamt sind sieben Medaillen erobert, vier einzeln und drei als Team. Sie gewann ihre erste Medaille bei der Olympische Winterspiele 1992 im Albertville. In der 4x5-Kilometer-Staffel siegte sie gemeinsam mit Bice Vanzetta, Gabriella Paruzzi und Stefania Belmondo die Bronzemedaille, zuvor im Turnier war sie Sechste über 30 Kilometer Freistil. Bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer wurde der Italiener zum Star des Skilanglaufs. Sie wurde Olympiasiegerin sowohl im 15-Kilometer-Freistil als auch im 30-Kilometer-Klassiker, außerdem gewann sie die Silbermedaille im 5-Kilometer-Klassiker und in der 10-Kilometer-Verfolgung. Zusammen mit Bice Vanzetta, Gabriella Paruzzi und Stefania Belmondo gewann sie die Bronzemedaille in der 4x5-Kilometer-Staffel. Auf der Olympische Winterspiele 1998 im Nagano zum dritten Mal in Folge holte sie die Bronzemedaille in der 4x5-Kilometer-Staffel, diesmal zusammen mit Karin MoroderGabriella Paruzzi und Stefania Belmondo. Einzeln konnte Di Centa keinen Pot brechen.
Di Centa ist in ihrer Karriere sechsmal ins Rennen gegangen Langlauf-Weltmeisterschaften. Sie gewann ihre ersten Medaillen bei der 1991 Cross-Country-Weltmeisterschaften im Fleimstal. Bei diesem Turnier gewann sie sowohl im 5-Kilometer-Klassik als auch im 30-Kilometer-Freistil die Bronzemedaille. In der 4x5-Kilometer-Staffel gewann sie zusammen mit Bice Vanzetta, Gabriella Paruzzi und Stefania Belmondo die Silbermedaille. Auf der 1993 Cross-Country-Weltmeisterschaften im Falun Sie gewann die Silbermedaille über 30 Kilometer Freistil, zusammen mit Gabriella Paruzzi, Bice Vanzetta und Stefania Belmondo gewann sie die Silbermedaille in der 4x5 Kilometer Staffel. Während der 1995 Weltmeisterschaft im Crosslauf im Thunder Bay Di Centa gewann erneut die Silbermedaille im 30-Kilometer-Freistil und die Bronzemedaille im 5-Kilometer-Klassiker.
Ergebnisse
Olympische Winterspiele
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 1984 | 24 5 km (klassischer Stil) 28 10 km (klassischer Stil) 26. 20 km (klassischer Stil) 9. 4x5 km Staffel | |
| 1988 | 18. 5 km (klassischer Stil) 20 10 km (klassischer Stil) 6. 20 km (freier Stil) | |
| 1992 | 12. 5 km (klassischer Stil) 10 10km Verfolgungsjagd 6. 30 km (freier Stil) | |
| 1994 | ||
| 1998 | 21. 5 km (klassischer Stil) 23. 10km Verfolgungsjagd |
Weltmeisterschaft
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 1982 | 8. 5 km (freier Stil) 17. 10 km (freier Stil) | |
| 1989 | 7. 10 km (freier Stil) 8. 10 km (klassischer Stil) 5. 30 km (freier Stil) 6. 4x5 km Staffel | |
| 1991 | 4. 10 km (freier Stil) | |
| 1993 | 10 5 km (klassischer Stil) 4. 15km Verfolgungsjagd 5. 15 km (klassischer Stil) | |
| 1995 | 4. 15km Verfolgungsjagd 4. 4x5 km Staffel | |
| 1997 | 34 5 km (klassischer Stil) 12. 15 km (freier Stil) 4. 4x5 km Staffel |
Weltmeisterschaft
|
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Externe Links
- (und) Profil von Manuela Di Centa auf der FIS-Website
- (und) Profil von Manuela Di Centa auf sport-referenz.com
| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1992: Lyubov Jegorova ·1994: Manuela Di Centa ·1998: Olga Danilova ·2002: Stefania Belmondo 1992: Stefania Belmondo ·1994: Manuela Di Centa ·1998: Julia Chepalova ·2002: Gabriella Paruzzi ·2006: Kateřina Neumannova ·2010: Justyna Kowalczyk ·2014: Marit Björgen ·2018: Marit Björgen | ||