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Marcel Dupré
Marcel Dupre

Marcel Dupre (Rouen, 3. Mai1886 - Meudon, 30. Mai1971) war ein FranzösischKomponist annektieren Organist der viel für Orgel geschrieben hat.

Er hat das erste Mal in sehr jungen Jahren studiert Organ mit seinem Vater, später am Pariser Konservatorium mit Alexandre Guilmant und Louis Vierne Orgel, Biene Charles-Marie Widoro Komposition und von Louis Diemer Klavier.

Dupré erhielt seinen ersten Orgelunterricht von seinem Vater, der Organist an der Kathedrale Saint-Ouen in Rouen war. Innerhalb von fünf Jahren entwickelte sich sein Spiel so weit, dass er im Alter von 12 Jahren seine erste Anstellung als Organist der Pfarrkirche Saint-Vivien in Rouen erhielt. Von diesem Moment an wird Dupré Schüler von Alexandre Guilmant in Paris. Dupré schloss sein Studium am Pariser Konservatorium (1902-1914) mit dem Gewinn des ersten Preises ab, gekrönt vom renommierten Prix de Rome für seine Kantate 'Psyché' von 1914. 1906 wurde Dupré Widors Assistent in der großen Pariser Pfarrkirche Saint-Sulpice wo er ihm 1934 als Organist nachfolgte. Zu dieser Zeit war er auch Orgellehrer am Pariser Konservatorium. 1953 wurde er für mehrere Jahre Direktor dieses Instituts.

Ab den 1920er Jahren wurde Dupré als Konzertorganist bekannt. Er gibt Recitals mit Bachs Orgelwerken und unternimmt Konzertreisen nach England und Amerika. Sein großer Ruf als Orgelimprovisator begründet sich, als er bei einem seiner New Yorker Konzerte eine komplette Symphonie (seine Symphony-Passion) improvisiert. Dupré rezitierte alle Werke, die er bei Konzerten aufführte, auswendig. 1926 wurde Dupré eingeladen, Orgel am Pariser Konservatorium zu unterrichten. Dieses Amt hatte er bis 1954 inne. Als Pädagoge setzt Dupré die Traditionen von Widor, Guilmant und dem einst einflussreichen belgischen Organisten und Orgelpädagogen in Frankreich fort. Jacques-Nicolas Lemmens treu, die er zu seiner eigenen Orgelschule weiterentwickelt (Méthode d'orgue, 1927). Neben seinen gewachsenen Verpflichtungen bleibt er als Konzertorganist tätig. 1939 macht er eine Welttournee. 1953 gibt er sein 1900. Konzert.

Als Komponist von Orgelwerken setzte Dupré die Tradition von Guilmant und Widor des 19. Jahrhunderts fort, die sich durch eine starke Orchestertechnik auszeichnete, aber auch den Komponisten beeinflusste. Olivier Messiaenwer war sein Schüler. Weitere bekannte Orgelschüler von ihm waren Jehan Alain, Jeanne Demessieux, Marie-Claire Alain und Olivier MessiaenViele seiner Kompositionen sind das Ergebnis von Improvisationen, in denen eine starke Formkontrolle („Architektur“) zu führen scheint.

Neben (vielen) Werken für Orgel komponierte Dupré Klaviermusik, Kammermusik und Chorwerke, meist mit Orgelbegleitung, sowie Orchestermusik. Als Lyriker von Orgelwerken unter anderem von Johann Sebastian Bach arrangierte er die entsprechende Musik für Interpretationen auf den einzigartigen französischen romantisch-sinfonisch orientierten Orgeln von Aristide Cavaillé-Coll. Er arrangierte auch Kompositionen von ihm selbst und anderen für das Sinfonieorchester. Duprés Orchestrierung des Premier Choral für Orgel von Cesar Franck ist eines der besten Beispiele dafür.

Dupré starb am Pfingsten 1971 nachmittags in seinem Haus in Meudon, danach morgens in Saint-Sulpice während der Morgen Büro gespielt haben.