WikiDer > Marcha Österreich
Marcha Österreich, synonyme Markgrafschaft Österreich, Strauße oder Ostmark des Römisch-Deutschen Reiches oder Ostland[1]. Diese vielen Synonyme weisen auf die Namensgebung dieser Markgrafschaft in späteren Jahrhunderten hin[2].
Dies war der zweite Ostmarsch, der dem fränkischen Marcha Orientalis, und dies für den Zeitraum ca. 976 - 1156. Die Fläche entspricht weitgehend dem heutigen Oberösterreich und Niederösterreich.
Das Herzogtum Bayern war dann in das übrige Herzogtum zerfallen Bayern, diese Oostmark an der Donau, die Herzogtum Kärnten und der Markgrafschaft Verona. Formal blieb die Oostmarck jedoch bis 1156 Teil des Herzogtums Bayern, aber diese feudale Bindung war locker bis nicht vorhanden. Das älteste Dokument namens Strauße ist aus der Hand der Römisch-Deutschen Kaiser Otto III und richtet sich an den Bischof von Freising in Bayern (996).
Die Dynastie der Babenberger kam aus Bamberg in Nordbayern. Dieses Königshaus bestand aus einem fränkischen und einem österreichischen Zweig. Leopold I. von Babenberg erwarb 976 die Markgrafschaft Österreich. Die Babenberger verhielten sich als eigenständige Markgrafen[3]. Der bekannteste Babenberger ist Markgraf Leopold III., der Heilige[4], der in eine Festung gebaut hat Klosterneuburg, flussabwärts an der Donau und neben dem Wienerwald. Die Babenberger haben die Stadt erweitert Wien aus und gegründet Wiener Neustadt. 1156 wurde die Markgrafschaft Österreich a Herzogtum, getrennt vom Mutterland Bayern.
Siehe auch
Ab 1156 es Herzogtum Österreich, desto später Erzherzogtum Österreich
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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