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Dogge | ||
| Hunderasse | ||
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Dogge | ||
| Grundinformation | ||
| Ursprung | Großbritannien | |
| Einstufung | FCIA: Gruppe 2 Abschnitt 2.1 #264 Siehe auch die Liste der FCI-Nummern | |
| Liste der Hunderassen | ||
Das Dogge ist ein Hunderasse.
Geschichte
Der Mastiff ist ein Nachkomme des molosser von Mazedonien und Epirus, der mit Schiffen aus Reifen und Sidon zu England kam. Er ist der Vorfahre vieler Hunderassen, einschließlich der Deutscher Hund, das Boxer und der Bulldogge.
Die Römer waren die ersten, die Hundebrigaden im Militär hatten. Sie benutzten schwer gepanzerte Kampfhunde, um dem Feind Angst einzuflößen. Die Doggen erhielten bereits als Welpe eine schwere Ausbildung und waren aufgrund ihrer Stärke sehr gut geeignet.
Aussehen
Der Dogge ist ein schwerer und kräftiger Hund, der früher als Kampfhund wurde benutzt. Heute wird er hauptsächlich als Schutzhund eingesetzt. Der Kopf ist zwischen den Ohren breit und die Stirn ist flach. Die Haut ist in Falten. Er hat hängende Ohren, die sich dünn anfühlen. Das Fell ist kurz und nicht zu fein und ist braun oder bräunlich.
Der Dogge, auch Englischer Hund genannt, ist eine der größten Hunderassen. Männchen erreichen eine Körpergröße von mindestens 76 cm (Weibchen 69 cm) und ein Gewicht von etwa 80 kg. Das Durchschnittsalter eines Mastiffs beträgt 7 Jahre, obwohl auch 10-Jährige zu finden sind. In dem Guinness-Buch der Rekorde aus dem Jahr 2000 wird ein englischer Mastiff mit einem Gewicht von über 155 kg erwähnt.[1] Der Hund hatte im März 1989 im Alter von 7 Jahren eine Länge (gemessen von der Nasenspitze bis zur Rutenspitze) von 255 cm. Nach dem Jahr 2000 wurden keine großen Tieraufzeichnungen mehr in das Buch aufgenommen, daher ist nicht klar, ob dies der größte Mastiff aller Zeiten war.
Gesundheit
Der Mastiff ist wie andere große Hunde anfällig für Hüftdysplasie und Ellbogendysplasie. Auch Kreuzbandrisse, Arthrose und Spondylose treten auf. Der Mastiff kann aufgrund des Überschusses an loser Haut Hautprobleme bekommen. Augenprobleme; Ektropium, Entropium, CRM, PRA, DNA-Tests sind für die letzten 2 Anomalien verfügbar. Rüden können an Cystinurie leiden. Epilepsie tritt in begrenztem Umfang auf.
Im Schweizer Kanton Wallis der Mastiff gilt als gefährlich. Seit dem 1. Januar 2006 ist der Hund dort verboten.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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