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Matexi Group NV | ||||
| Motto oder Slogan | 'Willkommen in der Nachbarschaft' | |||
| Einrichtung | 1945 | |||
| Schlüsselfiguren | Gaetan Hannecart (Geschäftsführer)[1] Jo Van Biesbroeck (Vorsitzender) [2] | |||
| Hauptquartier | ||||
| Angestellte | ± 300[3] | |||
| Produkte | Quartiersentwicklung, Stadt(um)entwicklung | |||
| Industrie | Immobilien | |||
| Einnahmen/Jahr | 400 Mio. € (2020)[3] | |||
| Webseite | Matexi.be | |||
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matexi ist Belgier Projektentwickler und Makler mit Aktivitäten in Belgien, dem Großherzogtum Luxemburg und Polen. Matexi ist Marktführer bei Quartiersentwicklung und innerstädtischen Umbauprojekten.
Matexi, vollständig Gesellschaft zur Verwertung von Immobilien, wurde 1945 von den drei Brüdern Gerard, Robert und Herman Vande Vyvere gegründet[1][4]. Der Hauptsitz befindet sich in Waregem.[5] Im Jahr 2020 hat Matexi 1.605 Häuser, Wohnungen und Baugrundstücke verkauft und einen Umsatz von knapp 400 Millionen Euro erzielt. Matexi hat seit seiner Gründung 42.500 Wohnungen realisiert.
Projektbeispiele
- Antwerpen – Antwerpener Turm
- Antwerpen – 't Grünes Viertel (Antwerpen)
Tafel
2016 wurde der 33-prozentige Anteil von Philippe Vande Vyvere von einem Unternehmen übernommen, das von seinem Cousin Bruno, seiner Nichte Bénédicte und ihrem Ehemann Gaëtan Hannecart, der für die laufende Geschäftsführung des Unternehmens verantwortlich ist, kontrolliert wird. CEO Hannecart selbst hält zusammen mit seiner Frau 67 % der Aktien und Bruno Vande Vyvere 33 %.[6] Gefolgt im Jahr 2017 Jo Van BiesbroeckLuc Vandewalle als Vorsitzender des Verwaltungsrates.[7]
Sponsoring von Politikern
Matexi trat in der Vergangenheit durch sein Sponsoring von Politikern in den Vordergrund, unter anderem bei den Kommunalwahlen 2012 in Gent und dem vom ostflämischen Abgeordneten organisierten Sponsorenbrunch. Geert Versnick und ehemaliger Stellvertreter Marc Debuck in engen Schuhen, was auch in einer Landesuntersuchungskommission diskutiert wurde.[8]
Bedrohung des Kulturerbes
Im Laufe seines Bestehens war das Unternehmen mehrmals für seine Pläne zur Zerstörung des kulturellen Erbes in den Schlagzeilen. Zum Beispiel hatte sie in den 1960er Jahren Pläne, Windenmühle in Grimbergen abgerissen werden[9][10] und hatte sie ähnliche Pläne für die Munkboshoeven in den 1970ern[11].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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