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Matras
Eine Matratze mit einer Matratzenauflage darauf.

EIN Matratze ist ein körpertragendes Teil eines Lieferwagens Bett. Es wird in a Krippe, auf einen Lattenrost, ein Mesh-Basis, oder auf a Boxspringbett gelegt und stützt den Körper beim Liegen.

Die Abmessungen sind je nach Land unterschiedlich. Eine einzelne Matratze in den Benelux-Staaten misst 90 x 200 cm. Eine Doppelmatratze misst 180 x 200 cm. Dazwischen ein "Zweifler" mit den Maßen 120 x 200 cm[1].

Matratzenarten je nach verwendetem Material

Es gibt viele verschiedene Arten von Matratzen.

Welche Matratze die beste ist, ist streng persönlich und hängt davon ab, was der Benutzer am bequemsten findet. Vier wichtige Faktoren: der Komfort der Matratze (hart oder weich?), die Ausrichtung der Wirbelsäule (vermeidet Rückenschmerzen), die Druckverteilung und Temperaturregelung[2].

Schaum

  • Polyether Matratze von Polyetherschaum. Dies ist die billigste Art von Polyurethanschaum. Manchmal wird diese Matratze fälschlicherweise als Schaumgummi bezeichnet. Es Polyetherschaum kann mit viel oder wenig Luft pro Kubikmeter hergestellt werden. Dies wird durch die bestimmtes Gewicht (SG). Eine Matratze mit der Angabe SG20 hat einen Schaum, der 20 kg pro Kubikmeter wiegt, und ist eine Matratze, die relativ schnell an Härte verliert und wenig Halt bietet. Eine SG40-Matratze ist haltbarer, belastbarer und bequemer. Unabhängig vom spezifischen Gewicht kann Polyetherschaum in starren und flexiblen Varianten hergestellt werden.
  • kalter Schaum ist ein Typ Polyurethanschaum, von dem oft fälschlicherweise angenommen wird, dass es bei der Herstellung keine hohen Reaktionstemperaturen erzeugt. Das ist falsch. Der Begriff „Kaltschaum“ leitet sich vom Begriff „Cold Cure Moulding“ ab: Schaum, der in unbeheizten Formen hergestellt wird. Der richtige Name für Kaltschaum ist eigentlich High Resilience (HR)-Schaum oder Schaum mit hoher Rückfederung. Bei Produkten werden auch die Begriffe PU-Schaum oder PU-Schaum verwendet. Kaltschaum, HR-Schaum oder PU-Schaum hat von Natur aus eine leicht unregelmäßige, offenzellige Struktur, wodurch das Material sehr gut atmet und Feuchtigkeit gut ableitet. Bei Kaltschaum tritt keine Grubenbildung auf. Das Material ist sehr belastbar und bietet einen hohen Tragekomfort gepaart mit einer langen Lebensdauer. Achten Sie auf die Dichte des Materials, eine Dichte über 35 kg/m³ garantiert eine hohe Qualität. Grundsätzlich gilt: Je höher die Dichte, desto besser die Qualität. Bei Matratzen wird manchmal eine Qualität von HR35 bis HR65 für die besten und haltbarsten Matratzen oder Matratzenauflagen verwendet. HR-Schaum ist auch flammhemmend und manchmal auch flammhemmend.
  • Gedächtnisschaum ist ein viskoelastisches Polyurethanschaum und wird bei Hitze weich. Nach dem Drücken kehrt es in 0,5 bis 5 Sekunden langsam in seine ursprüngliche Form zurück. Durch die Körpertemperatur passt sich das Material den Körperkonturen an, sodass das Gewicht des Schläfers gleichmäßig auf die Auflagefläche verteilt wird und praktisch keine Druckstellen entstehen. Das ist der große Vorteil von Memory-Schaum: Er trägt zu einer guten Durchblutung bei und wird deshalb in Krankenhausmatratzen zur Vorbeugung eingesetzt Druckgeschwür. Durch die Vermeidung von Druckstellen muss der Schläfer weniger Positionswechsel vornehmen und schläft dadurch tiefer, so eine Theorie. Nach einer anderen Theorie ist der Schlaf jedoch aktiv und bestimmte Schlafpositionen scheinen mit bestimmten Schlafphasen zusammenzuhängen. Deshalb ist es wichtig, sich leicht drehen zu können. Dies kann bei einer Matratze mit Memory-Schaumkern aufgrund des fehlenden aktiven Gegendrucks schwierig sein; für gesunde Menschen ist dies möglicherweise nicht wünschenswert. Zudem sorgt eine gute Druckverteilung nicht sofort für eine korrekte Rückenunterstützung und die Kontaktfläche des Schläfers mit der Matratze ist (manchmal zu) groß, da der Körper des Schläfers mehr „in“ der Matratze liegt. Memory-Schaum hat eine hohe Wärmedämmung und mäßige Belüftung bei hohen Dichten.
  • Latex oder Schaumgummimatratze. Moosgummi ist ursprünglich ein Naturprodukt, wird aber auch chemisch extrahiert Naphtha hergestellt. Der große Unterschied zwischen Naturlatex und synthetischem Latex besteht darin, dass synthetischer Latex viel weniger porös ist als Naturlatex. Eine Matratze mit mindestens 40% Naturlatexanteil darf nach europäischer Norm bereits als Naturlatexmatratze bezeichnet werden. Der Schweizer Standard ist höher; eine Moosgummimatratze darf nur dann als Naturlatex angeboten werden, wenn sie mehr als 85 % Naturlatex enthält. Matratzenkerne aus reinem Naturlatex stammen aus Latexproduktionsbereichen wie such Südostasien. Die Herstellung in Europa aus importiertem Latexsaft ist eine sehr aufwendige Produktionsmethode, die nur von einem einzigen Hersteller beherrscht wird. Diese Hersteller können auch in Europa einen Latexmatratzenkern herstellen, der zu mehr als 85 % aus Naturlatex besteht. Entgegen der oft gehörten Behauptung, dass die Löcher in Latexmatratzen der Belüftung dienen, entstehen diese durch hohle Stifte, die am Boden und Deckel einer Gussform angebracht werden, damit beim Kochen in 115 Grad Wasser das heiße Wasser sorgt für einen guten Verlauf, gleichmäßige Aushärtung des Latexschaums. Mit immer dickeren und dünneren Hohlrohren werden Zonen im Matratzenkern geschaffen. Bei Verwendung von dickeren Rohren entsteht ein flexibleres Teil, da an dieser Stelle weniger Schaum vorhanden ist. Dies ist für eine Schulterzone notwendig. Bei einer Taillenzone hingegen werden die dünnsten Beine verwendet, um mit mehr Latex mehr Halt zu geben.
  • Mikrobenresistente Matratze: Matratzen, die unter anderem in Krankenhäusern verwendet werden. Sie verfügen über eine spezielle Beschichtung, die aus drei Schichten besteht und Schutz vor Mikroben bietet. Diese Art von Matratze ist wasserabweisend, vollständig waschbar, undurchlässig und feuerfest.
  • 3D-Matratzen: Diese Matratzen haben einen Bezug aus 3D-Fasergeflecht und einen Kern mit einer oder mehreren Lagen 3D-Fasergeflecht. Dieses Textilmaterial ist in Stärken von 2 mm bis 40 mm erhältlich und durch Variation der Härte der Stoffe und Fasern sind die Anwendungen sehr vielfältig: Autositze, Sportgeräte und in Matratzen zur Verbesserung der Belüftung. Matratzenbezüge aus 3D-Fasergeflecht sind antiallergen, antistatisch, schadstofffrei und resistent gegen Hausstaubmilben und Schimmel. Die Kerne bestehen aus verschiedenen Kombinationen, wobei die Basis mit Taschenfederkern, Latex (Schaumgummi) oder HR-Kaltschaum (Polyetherschaum) aufgebaut ist, jedoch immer mit einer dicken Komfortschicht aus einem 3D-Fasergeflecht. 3D-Matratzen eignen sich sehr gut für Menschen, die viel schwitzen und/oder an Allergien leiden. 3D-Matratzen haben eine extrem hohe Punktelastizität, wirken stark druckentlastend und sind dabei weich und komfortabel.

Metallfedern

Das Innere einer Matratze, wo die Metallfedern miteinander verbunden sind
  • Federkern. Federkern ist ein allgemeiner Begriff für eine Matratze mit einem Kern aus Metallfedern. Dieser Kern besteht aus einem Stück, was die Anpassungsfähigkeit der Matratze einschränkt. Ober- und Unterseite des Kerns sind mit Komfortschichten belegt, zum Beispiel: HR-Schaum, Latex, Baumwolle, Wolle, Rosshaar usw.
  • Taschenfeder. Bei Taschenfederkernmatratzen besteht der Kern aus vielen Metallfedern (5 Umdrehungen oder 7 Umdrehungen), wobei jede Feder einzeln in einem Beutel aus Baumwolle oder Vlies verpackt ist. Der Kern wird oft in Komfortzonen unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Drahtstärken unterscheiden sich die Zonen in der Härte. Bei einer Taschenfederkernmatratze federt jede Feder und funktioniert getrennt voneinander. Dadurch ergibt sich ein hohes Maß an Konformität: Die Anpassungsfähigkeit der Federn an die Konturen der Karosserie ist hoch. Da die Federn oft thermisch gehärtet werden, behalten die Federn ihre Elastizität. Eine Taschenfederkernmatratze bietet nicht nur guten Halt, sondern belüftet auch besser als andere Matratzentypen.

Pflanzenfasern

  • Kapok Matratze. Kapok, die weichen Fasern aus den Früchten von a Kapok-Baum. Dies wird heutzutage kaum noch verwendet.
  • Strohmatratze. Dies wurde in der Vergangenheit verwendet. Ein Baumwollbeutel wurde mit Stroh gefüllt und diente als Matratze. Manchmal durch den Strohhalm süßer Waldmeister (Galium odorata) gemischt, damit es besser riecht. EIN Füllstoff Als seine Kumpels ankamen, erhielt er oft einen Strohsack mit zusammengepressten Strohscheiben aus einem Strohballen, der erst nach wochenlangem Gebrauch die Körperform annahm.
  • Matratze aus Seegras. Diese werden heute nicht mehr verwendet. Die Matratzen bestanden aus einer Schale, die mit getrockneten Seetang.
  • Baumwolle. Als Komfortschicht wird Baumwolle verwendet. Baumwolle kann Feuchtigkeit gut aufnehmen und abweisen. Dies verbessert die Feuchtigkeitsregulierung.

Tierische Materialien

  • Sprungfedermatratze. Eine mit Gänse- oder Entenfedern gefüllte Matratze. Ein Bett mit einer Federkernmatratze wurde auch "Schüttelbett" genannt, weil es oft (manchmal täglich) geschüttelt werden musste, um es gleichmäßig und weich zu halten.
  • Eine Matratze mit Pferdehaar. Rosshaar ist ein nachhaltiges Material. Rosshaar wird heute nur noch als Deckschicht verwendet.
  • Eine Matratze mit Kamelhaar/Wolle. Ist eine Mischung zwischen den Haaren und der Wolle im Fell des Kamels. Wird in den Deckschichten von Luxusmatratzen verwendet. Trägt zur Wärmeregulierung des Menschen im Schlaf bei.

Himmel

  • Luftmatratze. Diese Matratzen können mit Hilfe einer Luftpumpe härter oder weicher gemacht werden. Außerdem gibt es bei diesem Matratzentyp keine Grube, was eine lange Lebensdauer bedeutet. Für den Liegekomfort wird oft eine Kombination mit einer Memory-Schaum-, Kaltschaum- oder Latex-Talalay-Deckschicht vorgenommen.

Die umfangreichen Systeme werden häufig in Gesundheitseinrichtungen eingesetzt und werden auch Wechselsysteme genannt, bei denen die Atemwege abwechselnd mit Luft gefüllt werden. Diese Luft zirkuliert kontinuierlich und erzeugt den sogenannten Wechseldruckeffekt. Der Zweck ist Dekubitus (auch genannt Druckgeschwür) verhindern.

  • EIN Luftmatratze ist eine einfache Matratze, meist nur zur vorübergehenden Verwendung.

Wasserbett

  • EIN Wasserbett hat eine mit Wasser gefüllte Trinkblase, die sich den Konturen des Körpers anpasst. Ein Wasserbett sorgt für eine gute Druckverteilung. Die Matratze muss zusätzlich beheizt werden, da das Wasser sonst den Körper des Schläfers kühlt. Wasserbetten können in der Stabilität enorm variieren. Je nach Anzahl der 'Kammern' oder Faserlagen (Faser), mit oder ohne Schaumstofflagen, in diesem Wassersack und dem Aufbau dieser Kombinationen. Diese Stabilität wird normalerweise in Prozent oder Anzahl der Schichten angegeben. Je höher der Prozentsatz, desto ruhiger ist man. sehen Wasserbett für den Hauptartikel zu diesem Thema.

3D-Fasergeflecht

  • 3D-Fasergeflecht ist ein relativ neues Material für Matratzen, Kissen und Bettdecken. In einer dreidimensionalen Technik werden zwei Stoffe mit Tausenden von vertikalen Fasern verbunden. Das Material besteht aus 100 % Polyester-Monofilament und ist daher sehr feuerfest und vollständig recycelbar. Matratzenbezüge aus 3D-Fasergeflecht sind antiallergen, antistatisch, schadstofffrei und resistent gegen Hausstaubmilben und Schimmel.

Ticken

Der Bezug der Matratze wird auch genannt Tick erwähnt. Dies war früher der Standard von standard Baumwolle, kann aber mittlerweile auch ganz oder teilweise aus Kunststoff gebaut werden.

Andere Oberflächen zum Schlafen

Im Die Niederlande und Belgien sind Matratzen ganz normal. Aber gerade in warmen Ländern nutzen die Menschen manchmal unterschiedliche Untergründe zum Schlafen. In Indien gibt es zum Beispiel ein Bett, das aus einem Rahmen mit quergespannten Gurten besteht. Die Leute schlafen darauf ohne Matratze. In Vietnam schlafen die Menschen regelmäßig auf einer Matte auf dem Boden. Auch in Afrika schlafen manche Stämme auf einem Kuhfell. Und in a Raumkapsel Durch die Schwerelosigkeit wird keine Unterlage benötigt und man schläft in einer Art Schlafsack ohne Matratze.

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