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Matrixprinter
Ein Nadeldrucker (Pinwriter) von NEC

EIN Nadeldrucker ist ein Drucker das Text und (begrenzte) Bilder durch Metallstifte über ein Via druckt Farbband gegen ein stück Papier- schlagen.

Das Drucken erfolgt bei den meisten Typen mit einem Schreibkopf, der eine vertikale Reihe von Stiften enthält. Der Schreibkopf bewegt sich auf dem Papier hin und her und im richtigen Moment werden die Stifte mit a . gedrückt Elektromagnet dagegen Farbband und knallte dann gegen das Papier. Die Tinte vom Farbband hinterlässt dann einen schwarzen Tintenpunkt (einen "Punkt") auf dem Papier. Je mehr Pins vorhanden sind, desto genauer wird der Druck. Eine billigere und einfachere Konstruktion hat nur einen Linearhammer und einen rotierenden sternförmigen Druckbalken hinter dem Papier. Durch das Schlagen des Hammers im richtigen Moment wird die vertikale Position des Tintenpunktes bestimmt. Mit diesem Mechanismus ist es nicht möglich, exakt vertikale Linien zu drucken, was eine geringere Druckqualität zur Folge hat.

Der Text kann auch fett gedruckt werden, dann werden die Buchstaben zweimal leicht versetzt gedruckt. Kursivdruck ist ebenfalls möglich. Manchmal ist auch das Drucken von Bildern möglich, obwohl diese oft von sehr geringer Qualität sind. Der Nachteil von Nadeldruckern ist, dass sie auch beim Drucken laut sind.

Der Nadeldrucker für den Heimgebrauch wurde durch den Tintenstrahldrucker. In den Ämtern wurde er von den . abgelöst Laserdrucker. Trotzdem in 2005 Nadeldrucker kommen immer noch zum Einsatz, wenn beispielsweise viel mit hoher Geschwindigkeit gedruckt werden muss oder wenn Durchschläge benötigt werden. Darüber hinaus wird die Technologie noch häufig in der Verkauf beim Druck von Kaufbelegen (Garantiescheinen) und beim Drucken von Frachtbriefen.

Druckbeispiel eines Nadeldruckers, in diesem Fall einer mit 9 Pins übereinander
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