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Matthijs de Layens | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Brabanter | |||
| Geburtsdatum | 1420 (?) | |||
| Sterbedatum | 3. Dezember1483 | |||
| Ort des Todes | Löwen | |||
| Beruf | Architekt Ingenieur | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Gebäude | Haus am runden Tisch | |||
| Wichtige Projekte | Rathaus Löwen Leu | |||
| RKD-Profil | ||||
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Matthijs de Layens († Löwen, 3. Dezember1483) war ein Brabanter Architekt des 15. Jahrhunderts. Berühmt wurde er vor allem durch seinen Beitrag zum Bau des Leuvener Rathauses, einem Meisterwerk des Brabanter Profanen. gotisch.
Ab 1433 arbeitete er in Leuven, zuerst unter dem Architekten Sulpitius von Vorst (†1439), dann unter Jan II Keldermans, dem er 1445 als städtischer Baumeister nachfolgte. In dieser Funktion führte er Arbeiten an den Festungen der Stadt Leuven durch, vor allem aber war er mit dem Bau der Rathaus von Löwen (von 1448 bis 1469[1]), sowie des Querschiffs der Peterskirche. Er wird es auch sein Sakrament Turm (vor 1451) dieser Kirche. Von 1462 bis 1469 arbeitete er am größten Festungsturm in Leuven, der wegen seiner hohen Kosten als der Turm der verlorenen Kosten durchs Leben gehen würde.[2]
Um 1450 arbeitete er an der Kirche St. Leonhard von Salzlöwe, das Kirche Unserer Lieben Frau von Poel zu Zehner und der St. Sulpitius-Kirche zu Diest. Ab 1457 übernahm er von Jan Spijkens auch die Leitung der Arbeiten an der Kirche St. Waltrud zu Berge (er wurde von der Leuvener St.-Petri-Kirche inspiriert). 1479 restaurierte er auch das Rathaus von Mons.
Sein letztes Werk war das monumentale Haus Der Runde Tisch (1480-1487), an der Ostseite des Leuven Grote Markt, der 1818 abgerissen und durch ein neoklassizistisches Gebäude ersetzt, aber 1928 wieder aufgebaut wurde.
Es Mathieu de Layensplein in Löwen ist nach ihm benannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Biografisches Portal:48600265 |