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Maurits Benjamin Mendes da Costa | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 16. Mai1851 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Verstorben | 18. August1938 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Beruf | Klassiker | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Maurits Benjamin Mendes da Costa (Amsterdam, 16. Mai1851 - Dort, 18. August1938) war ein niederländischer klassischer Sprachlehrer und Schriftsteller.
Biografie
Maurits Benjamin Mendes da Costa besuchte das Gymnasium und ging mit sechzehn aufs Gymnasium Athenäum Illustre, der Vorgänger des Universität Amsterdam. Er wurde Mitglied der Amsterdamer Studentenkorps. Er hat seine gemacht Kandidatenprüfungalte Sprachen, aber kein Master. Sein Promotion ist er im Dezember 1898 honoris causa erteilt auf Empfehlung von Prof. S.A. Naber, vor allem wegen der Lehrbücher, die er geschrieben hat, teilweise in Zusammenarbeit mit J. van Leeuwen jr..[1]
1881 stand Maurits Benjamin Mendes da Costa zusammen mit Frank van der Goes an der Wiege der literarischen Gesellschaft Flanor.[2]
1891 wurde Mendes da Costa zum Kurator der at Universitätsbibliothek Amsterdam. Dort arbeitete er an der Handschriftensammlung.
Mendes da Costa war ein großer Bühnenliebhaber und auch ein bekannter Regisseur von griechischen und römischen Schriftstellern, wie z König Ödipus und Antigone von Sophokles und Plautus' Spukhaus.[3]
Literaturverzeichnis
Zu den veröffentlichten Werken von Maurits Benjamin Mendes da Costa gehören:
- 1877 (mit J. van Leeuwen): Griechische Formenlehre : zur Verwendung im Unterricht am Amsterdamschen Gymnasium. Leiden: A. W. Sijthoff.[4]
- 1880: Dachbodenleisten (11. Auflage: 1932)[5]
- 1883 (mit J. van Leeuwen): Die Sprache der homerischen Gedichte (9. Auflage: 1929)
- 1885: 'Lateinische Morphologie' (Teil 1 der Kurzes Lehrbuch der lateinischen Grammatik (mit J.J. Hartman) (10. Auflage: 1930)
- 1900: Bühnenerinnerungen (erste Serie; zweite Serie: 1927; dritte Serie: 1929)
Im Der neue Leitfaden wurde von ihm unter anderem veröffentlicht:
- 1925: „Flanor-Erinnerungen“
FußnotenLiteratur
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