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Max Croiset
Max Croiset
Max Croiset in "Der Fliegenfänger" 1961
Allgemeine Information
Geboren13. August1912
Verstorben7. April1993
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Arbeit
aktive Jahre1934-1992
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Max Croiset (Blaricum, 13. August1912Den Haag, 7. April1993) war ein NiederländischDarsteller, Regisseur, Dramatiker, Dichter und Sprecher.

Biografie

Croisets Vater war der Schauspieler Hijman Croiset und seine Mutter Judith Boekbinder. Seine Eltern waren jüdisch.[1] Max Croiset war ein Bruder des HellseherGerard Croiset,[1] und Halbbruder des Druckers Odo Croiset,

Die bekanntesten Rollen von Max Croiset sind die von König Ödipus und Kreon im Antigone, beide von Sophokles. 1985 spielte er eine Gastrolle in der Comedy-Serie Sag 'Aaaa' als Charles van Opzand, der Vater der Ärztin Lydie van der Ploeg, eine Rolle gespielt von Sjoukje Hooymaayer.

Croiset hat sich mit seiner ersten Frau zusammengetan Jeanne Verstraete, mit dem er von 1934 bis 1940 verheiratet war, zwei Söhne, die nach der Scheidung nach Croiset versetzt wurden. Der Älteste ist Schauspieler, Autor und Regisseur Hans Croiset (1935) und der Jüngste ist der Schauspieler Jules Croiset (1937). Wegen seiner Heirat mit einer Nicht-Jüdin wurde Croiset während der Besatzungszeit nicht deportiert, aber er musste Davidstern tragen.[1] 1946 heiratete Croiset Ida van den Oever, sie war seine „Muse“ und sie lebten bis zu seinem Tod 1993 zusammen.[2]

Preise

1954 erhielt Croiset den literarischen Preis für Teichberg (später genannt die F. Bordewijk-Preis) für das Stück amphitryon.
1958 gewann er den ANV Visser Neerlandia-Preis für seinen Job Die Komplizen.

Filmografie (Auswahl)

Autor (Auswahl)

  • 1946 - Alchemie der I
  • 1950 - Ödipus und seine Mutter
  • 1951 - Amphytrion
  • 1958 - Zeichnungstext
  • 1959 - Meer
  • 1960 - Bühnenarbeit
  • 1961 - Gesehen
  • 1963 - Das Tagebuch eines Affennuss-Brenners
  • 1963 - Einblick
  • 1965 - 6.000.000
  • 1973 - Wortlaut
  • 1978 - Max Croiset: Anthologie seiner Gedichte
  • 1983 - Resonanz
  • 1985 - Blick
  • 1987 - Stille
  • 1990 - Ein Fenster zur Nordsee
  • 1992 - Erwähnenswert
  • 1993 - Endlich