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Das Merkur-Preis (früher bekannt als Mercury Musikpreis und derzeit als Hyundai Mercury-Preis durch Sponsoring) ist ein Preis, der jährlich in Großbritannien. Es ist ein Album des Jahres, ausgewählt aus einer Shortlist von Alben britischer, irischer und schottischer Künstler. Die Nominierten und Gewinner werden von einer unabhängigen Expertenjury unter dem Vorsitz von Simon Frith ausgewählt. Der Preis wurde erstmals verliehen in 1992. Ziel ist es, die Alben der Shortlist im In- und Ausland zu bewerben. Der an die Gewinner verliehene Geldpreis wurde 2017 auf 25.000 £ erhöht.
Gewinner des Mercury-Preises
- 2020: Michael Kiwanuka - Kiwanuka
- 2019: Dave - Psychodrama
- 2018: Wolf Alice - Visionen eines Lebens
- 2017: Sampha - Prozess
- 2016: Skepta - Konnichiwa
- 2015: Benjamin Clementine - Zumindest für jetzt
- 2014: Junge Väter - TOT
- 2013: James Blake — Überwuchert
- 2012: Alt-J — Eine fantastische Welle
- 2011: PJ Harvey — England schütteln lassen
- 2010: Die xx — xx
- 2009: Rede Debelle - Sprachtherapie
- 2008: Ellbogen — Das selten gesehene Kind
- 2007: Klaxons — Mythen der nahen Zukunft
- 2006: Arktische Affen — Was auch immer die Leute sagen, dass ich bin, das bin ich nicht
- 2005: Antony und die Johnsons — Ich bin jetzt ein Vogel
- 2004: Franz Ferdinand — Franz Ferdinand
- 2003: Dizzee Schlingel — Junge in Da Corner
- 2002: MS. Dynamit – Ein bisschen tiefer
- 2001: PJ Harvey — Geschichten aus der Stadt, Geschichten aus dem Meer
- 2000: Schlecht gezeichneter Junge — Die Stunde der Verwirrungsbestie
- 1999: Talvin Singh - OK
- 1998: gomez - Her damit
- 1997: Roni-Größe/Reprazent — Neue Formulare
- 1996: Zellstoff — Andere Klasse
- 1995: Portishead - dummy
- 1994: M Leute — Elegantes Slumming
- 1993: Wildleder- — Wildleder
- 1992: Urschrei — Screamedica